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Die nächsten Seminare
  1. Grundkurs

    Ort: Dresden

    Der Grundkurs zur Traditionellen Lehre der Hebammen- und Entbindungskunst lehrt in fünf Modulen tradiertes, bis heute aktuelles Wissen rund um die Geburt aus der praktischen Erfahrung der großen Lehrer und Lehrerinnen ihres Faches aus dem 17. bis 20. Jahrhundert.

  2. Grundkurs

    Ort: Aachen

    Der Grundkurs zur Traditionellen Lehre der Hebammen- und Entbindungskunst lehrt in fünf Modulen tradiertes, bis heute aktuelles Wissen rund um die Geburt aus der praktischen Erfahrung der großen Lehrer und Lehrerinnen ihres Faches aus dem 17. bis 20. Jahrhundert.

  3. Grundkurs

    Ort: Hamburg

    Der Grundkurs zur Traditionellen Lehre der Hebammen- und Entbindungskunst lehrt in fünf Modulen tradiertes, bis heute aktuelles Wissen rund um die Geburt aus der praktischen Erfahrung der großen Lehrer und Lehrerinnen ihres Faches aus dem 17. bis 20. Jahrhundert.

  4. Latenzphase

    Ort: Zürich

    Der Fetus, die Wehen und der Geburtsweg beeinflussen sich gegenseitig und bestimmen in ihrem Zusammenwirken weitestgehend den Geburtsablauf. Damit der Fetus unter dem Einfluss von Wehen die „harten“ und „weichen“ mütterlichen Geburtswege passieren kann, können seine Lage, Haltung und Einstellung für den Geburtsverlauf unterstützend vorbereitet werden. Nur wenn die Hebamme diese Arbeit sehr gut beherrscht, kann sie raten und helfen und so zu einem regelrechten Geburtsbeginn beitragen und gefährlichen geburtshilflichen Situationen vorbeugen.

  5. Beckenendlage

    Ort: Dresden

    Die Geburtsleitung bei einer Beckenendlage kann viele Komplikationen und besonders einen Hirnschaden beim Kind hervorrufen. Auch bei der Mutter kann es zu Weichteilverletzungen kommen. Obwohl die Beckenendlage nicht in den Bereich der Hebammengeleiteten Geburt gehört, kann es passieren, dass die Hebamme sich der Beckenendlagengeburt gegenübergestellt sieht und gezwungen ist, die kindliche Entwicklung durchzuführen. Die ungeplante Geburt in Beckenendlage kann nur bewältigt werden, ohne dass Mutter und Kind zu Schaden kommen, wenn die Geburtsleitung und die Anwendung der möglicherweise nötigen Handgriffe bei der Beckenendlagengeburt repetitiert, geübt und deren korrekte Durchführen nach Indikation beherrscht wird.

  6. Geburtsleitung mit Bedacht

    Ort: Dortmund

    Die Schulung einer sicheren und schnellen Zuordnung wichtiger Befunde der geburtshilflichen Untersuchung in der hebammengeleiteten Betreuung und in Abgrenzung zur Notwendigkeit einer ärztlichen Geburtsleitung wird durch die Repetition strukturierter Abfolgen sichtbar gemacht. Die Schulung einer sicheren und schnellen Zuordnung wichtiger Befunde der geburtshilflichen Untersuchung in der hebammengeleiteten Betreuung und in Abgrenzung zur Notwendigkeit einer ärztlichen Geburtsleitung wird durch die Repetition strukturierter Abfolgen sichtbar gemacht.

  7. Organisation der Wochenbettpflege

    Ort: Aachen

    Verständnis von Zeitmanagement und Stressmanagement zu erlangen und so die eigene Kompetenz auszubauen um dem Ziel von selbstständiger, organisierter und stressfreier Arbeit näher zu kommen. Prävention von Burn-Out-Prozessen durch solide Organisation der beruflichen Tätigkeit.

  8. Prognosestellung

    Ort: Nürnberg

    Bis Mitte des 20.Jahrhunderts leitete eine Hebamme die Geburt meist alleine im Haus der Gebärenden. Sie kannte die sicheren Zeichen für das sich ankündigende Ende der Schwangerschaft und unterschied diese Zeichen von den Zeichen für den tatsächlichen Geburtsbeginn. Hatte die Geburt sicher begonnen, führte sie zur Bestätigung ihrer Annahme in der Regel lediglich eine einzige vaginale Untersuchung durch, nachdem die Schwangere sie zu sich gerufen hatte. Danach traf sie alle nötigen Vorkehrungen für die Geburt. Sie schickte, wenn nötig, frühzeitig nach unterstützender ärztlicher Hilfe oder traf sämtliche Vorbereitungen für ihre alleinige Geburtsleitung.

  9. Dammschutz

    Ort: Nürnberg

    Durch die Medikalisierung und Technisierung in der Geburtshilfe kommt der Technik des Dammschutzes eine immer geringere Bedeutung zu. Durch die Möglichkeit der Versorgung einer Dammverletzung mit geeignetem Nahtmaterial und durch den Einsatz von Antibiotika ist das bewusste Erhalten des Dammes in den Hintergrund gerückt. Für das gesunde Frauenleben ist ein intakter Damm bzw. eine geringere Dammverletzung aber von entscheidender Bedeutung. In der gegenwärtigen Praxis sind die Gründe, um den Damm zu erhalten aufgrund des fehlenden Wissens um die korrekt induzierte Ausführung in den Hintergrund gerückt.

  10. Grundkurs

    Ort: Berlin

    Der Grundkurs zur Traditionellen Lehre der Hebammen- und Entbindungskunst lehrt in fünf Modulen tradiertes, bis heute aktuelles Wissen rund um die Geburt aus der praktischen Erfahrung der großen Lehrer und Lehrerinnen ihres Faches aus dem 17. bis 20. Jahrhundert.

  11. Zyklus und Frauengesundheit

    Ort: Zürich

    Schmerz und andere krankhaften Zustände im Zusammenhang mit den weiblichen Genitalorganen und dem Menstruationszyklus gehören zu den häufigsten Diagnosen in der Frauenheilkunde. Die Wissensvertiefung zu regelrechten weiblichen Zyklen in Abgrenzung zu Zyklusstörungen ermöglicht eine Bewertung der endokrinen Versorgungssituation und erschliesst in der praktischen Hebammentätigkeit die Möglichkeit, durch Verhaltensprävention und individuelle Pflegeplanung die Gesunderhaltung der anvertrauten Frauen zu unterstützten.

  12. Dammschutz

    Ort: Zürich

    Durch die Medikalisierung und Technisierung in der Geburtshilfe kommt der Technik des Dammschutzes eine immer geringere Bedeutung zu. Durch die Möglichkeit der Versorgung einer Dammverletzung mit geeignetem Nahtmaterial und durch den Einsatz von Antibiotika ist das bewusste Erhalten des Dammes in den Hintergrund gerückt. Für das gesunde Frauenleben ist ein intakter Damm bzw. eine geringere Dammverletzung aber von entscheidender Bedeutung. In der gegenwärtigen Praxis sind die Gründe, um den Damm zu erhalten aufgrund des fehlenden Wissens um die korrekt induzierte Ausführung in den Hintergrund gerückt.

  13. Wundpflege im Wochenbett

    Ort: Zürich

    Die fachspezifische Pflege der Wöchnerin bestimmt einen gesundheitsgemäßen Wochenbettverlauf maßgeblich. Eine gute Pflege von geburtshilflichen Wunden und die Versorgung nach operativer Geburtsbeendigung gründet auf solider Kenntnis über alle Vorgänge und körperlichen Veränderungen der Wöchnerin und ihres Kindes,

  14. Beckenendlage

    Ort: Zürich

    Die Geburtsleitung bei einer Beckenendlage kann viele Komplikationen und besonders einen Hirnschaden beim Kind hervorrufen. Auch bei der Mutter kann es zu Weichteilverletzungen kommen. Obwohl die Beckenendlage nicht in den Bereich der Hebammengeleiteten Geburt gehört, kann es passieren, dass die Hebamme sich der Beckenendlagengeburt gegenübergestellt sieht und gezwungen ist, die kindliche Entwicklung durchzuführen. Die ungeplante Geburt in Beckenendlage kann nur bewältigt werden, ohne dass Mutter und Kind zu Schaden kommen, wenn die Geburtsleitung und die Anwendung der möglicherweise nötigen Handgriffe bei der Beckenendlagengeburt repetitiert, geübt und deren korrekte Durchführen nach Indikation beherrscht wird.

  15. Organisation der Wochenbettpflege

    Ort: Zürich

    Verständnis von Zeitmanagement und Stressmanagement zu erlangen und so die eigene Kompetenz auszubauen um dem Ziel von selbstständiger, organisierter und stressfreier Arbeit näher zu kommen. Prävention von Burn-Out-Prozessen durch solide Organisation der beruflichen Tätigkeit.

  16. Grundkurs

    Ort: Linz

    Der Grundkurs zur Traditionellen Lehre der Hebammen- und Entbindungskunst lehrt in fünf Modulen tradiertes, bis heute aktuelles Wissen rund um die Geburt aus der praktischen Erfahrung der großen Lehrer und Lehrerinnen ihres Faches aus dem 17. bis 20. Jahrhundert.

  17. Auflage und Wickel

    Ort: Berlin

    Die Anwendung von Auflagen und Wickeln gehört zu den wissenschaftlich anerkannten Naturheilverfahren, die eine nachweisbare Verbesserung der Immunkräfte bewirken können, sofern sie korrekt durchgeführt werden. Für die Hebammen-Betreuungszeit in der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett werden bewährte Methoden physikalischer Heilmittel in den Fokus der pflegenden Hebammentätigkeit gestellt.

  18. Vaginale Diagnostik

    Ort: Hamburg

    Wenn ein protrahierter Verlauf in der aktiven Eröffnungsphase vermutet wird, soll nach zwei Stunden eine vaginale Untersuchung durchgeführt werden. Welche Kriterien genau bei dieser Untersuchung zu berücksichtigen sind und, um den Geburtsfortschritt zu befördern und keine Gewebeverletzung bei der Mutter zu riskieren, in die Überlegung der weiteren Geburtsleitung einbezogen werden müssen, dass wird in diesem Tagesseminar bebildert und didaktisch aufbereitet für die speziellen Anforderungen in den einzelnen Stadien des Geburtsverlaufes begründet und vorgestellt.

  19. Ana/Lag/Leib

    Ort: Zürich

    Die Vertiefung topografischer und funktionaler Anatomiekenntnisse macht das Betrachten, Verstehen und Repetieren der physiologischen anatomischen Verhältnisse und ihrer schwangerschaftsbedingten Veränderungen im gesunden weiblichen Körper möglich. Dies geschieht in drei aufeinander aufbauenden Modulen. Es werden zum einen die anatomischen Gegebenheiten für die geburtshilfliche Untersuchungspraxis und zur Vermeidung gefährlicher Situationen funktional in die Anwendung gebracht und zum anderen die zum Erhalt der Frauengesundheit notwendigen Lagerungen und Hilfestellungen für eine erfolgreiche Geburtsleitung vermittelt. Die gesundheitsgemäße Leibstütze kennenzulernen und durch deren kundige Anwendungen dazu beizutragen, Notfälle in der geburtshilflichen Versorgung zu vermeiden und so gesundheitliche Schäden zu verhindern, runden die Seminarreihe ab.

  20. Fetale Überwachung

    Ort: Berlin

    Als einfache und schmerzlose Untersuchung gehört die Überwachung mittels CTG oder Dopton zum nicht-invasiven Standard um Notfall- oder Gefahrenzustände des Ungeborenen festzustellen und zu kontrollieren.

    Da das fetale Herz innerhalb des Uterus liegt, ist eine direkte Erfassung der fetalen Herzfrequenz nicht möglich und das CTG selbst weist starke Qualitätseinschränkungen auf, dennoch wird es heutzutage als alleinige Auswertung für eine fetale Zustandsbestimmung herangezogen. Fetale Bewegungen und Verhaltenszustände werden untersucht, um den intrauterinen fetalen Herzrhythmus keiner Fehl- interpretation zu unterwerfen.

  21. Pessar

    Ort: Zürich

    Leichte Formen der Inkontinenz und des Deszensus können unter bestimmten Belastungsbedingungen in der Schwangerschaft und im Wochenbett symptomatisch werden und eine spezielle und individuelle Pessar Anpassung durch die Hebamme nötig werden lassen. Die heutigen Pessar Materialien werden gut toleriert und verursachen bei sachgemäßer Einlage und Wechsel keine Weichteilverletzungen und lokale Infekte mehr. Die Möglichkeiten und Grenzen in der Anwendung werden aufgezeigt.

  22. Grundkurs

    Ort: Zürich

    Der Grundkurs zur Traditionellen Lehre der Hebammen- und Entbindungskunst lehrt in fünf Modulen tradiertes, bis heute aktuelles Wissen rund um die Geburt aus der praktischen Erfahrung der großen Lehrer und Lehrerinnen ihres Faches aus dem 17. bis 20. Jahrhundert.

  23. Vorzeitiger Blasensprung

    Ort: Hamburg

    Der vorzeitige Blasensprung ist definitionsgemäß ein Blasensprung vor Geburtsbeginn (muttermundwirksamer Wehentätigkeit) am Termin (37 0 SSW) 10 Prozent aller Geburten beginnen damit. Das Vorgehen nach diesem Ereignis wird in der Fachwelt kontrovers diskutiert. Daher ist der Umgang mit dem Blasensprung am Geburtstermin und noch bevor die Wehen einsetzen aus mütterlicher und kindlicher Indikation herausfordernd für die Geburtsleitung. Die Auseinandersetzung mit den Hintergründen des vorzeitigen Blasensprungs und den Anforderungen an die Geburtsleitung stehen im Mittelpunkt dieses wichtigen Seminars.

  24. Prognosestellung

    Ort: Hamburg

    Bis Mitte des 20.Jahrhunderts leitete eine Hebamme die Geburt meist alleine im Haus der Gebärenden. Sie kannte die sicheren Zeichen für das sich ankündigende Ende der Schwangerschaft und unterschied diese Zeichen von den Zeichen für den tatsächlichen Geburtsbeginn. Hatte die Geburt sicher begonnen, führte sie zur Bestätigung ihrer Annahme in der Regel lediglich eine einzige vaginale Untersuchung durch, nachdem die Schwangere sie zu sich gerufen hatte. Danach traf sie alle nötigen Vorkehrungen für die Geburt. Sie schickte, wenn nötig, frühzeitig nach unterstützender ärztlicher Hilfe oder traf sämtliche Vorbereitungen für ihre alleinige Geburtsleitung.

  25. QM Handbuch

    Ort: Aachen

    Die Einführungen und Umsetzungen eines eigenen QM-Systems, mit dem die Einhaltung der Hebammenrelevanten Normen und Regelwerke gewährleistet werden kann, ist laut Hebammenhilfevertrag nach §134a SGB V in der Fassung des Schiedsspruches 2015 für freiberuflich tätige Hebammen gefordert. Die Seminarinhalte helfen die Basis für ein eigenes QM-System zu legen oder sich an der Aufrechterhaltung eines bestehenden Qualitätsmanagementsystems zu beteiligen sowie ein persönliches QMHandbuch zu erstellen.

  26. Aufbauseminar

    Ort: Nürnberg

    Die Seminarreihe ist dem Grundkurs folgend und vertiefend strukturiert. Eine Auseinandersetzung mit Praxisrelevanten Themen zum Erhalt der Frauengesundheit in der Schwangerschaft und bei der Geburtsleitung dominiert die Inhalte.

  27. Vorzeitiger Blasensprung

    Ort: Linz

    Der vorzeitige Blasensprung ist definitionsgemäß ein Blasensprung vor Geburtsbeginn (muttermundwirksamer Wehentätigkeit) am Termin (37 0 SSW) 10 Prozent aller Geburten beginnen damit. Das Vorgehen nach diesem Ereignis wird in der Fachwelt kontrovers diskutiert. Daher ist der Umgang mit dem Blasensprung am Geburtstermin und noch bevor die Wehen einsetzen aus mütterlicher und kindlicher Indikation herausfordernd für die Geburtsleitung. Die Auseinandersetzung mit den Hintergründen des vorzeitigen Blasensprungs und den Anforderungen an die Geburtsleitung stehen im Mittelpunkt dieses wichtigen Seminars.

  28. Grundkurs

    Ort: Nürnberg

    Der Grundkurs zur Traditionellen Lehre der Hebammen- und Entbindungskunst lehrt in fünf Modulen tradiertes, bis heute aktuelles Wissen rund um die Geburt aus der praktischen Erfahrung der großen Lehrer und Lehrerinnen ihres Faches aus dem 17. bis 21. Jahrhundert. Alle Module begleiten die in der Geburtshilfe Tätigen mit klaren Beschreibungen und Handlungsanweisungen; so werden insbesondere kausale Zusammenhänge in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett aufgezeigt. Die Vermittlung gültiger geburtshilflicher Regeln kann die Teilnehmer zu professionellem und achtsamem Umgang mit den ihnen anvertrauten Frauen befähigen. Das Erreichen nachhaltig guter Arbeitsresultate ist die Folge. Der Grundkurs richtet sich an Mediziner, Hebammen, geburtshilfliches Personal und verwandte Berufsgruppen, die ihr Hintergrundwissen vertiefen und ihr Tun reflektieren möchten. Auch wenn die Module einzeln gebucht werden können, empfiehlt sich die Teilnahme insgesamt, da die Module aufeinander aufbauen.

  29. Medizinische Dokumentation

    Ort: Aachen

    Zu viele und nicht relevante Dokumentationsinhalte sind hier ebenso forensische Stolpersteine wie zu wenig relevante Dokumentationsinhalte, die den Kontext der Behandlungswege vermissen lassen. Eine uneinheitliche Verwendung von Fachbegriffen sorgt außerdem schnell für Unklarheiten in der beruflichen Kommunikation. So werden häufig die gleichen Bezeichnungen für verschiedene Begriffe verwendet und umgekehrt. Dadurch entstehen zwangsläufig Missverständnisse und Probleme mit der verwendeten Terminologie für Diagnosen und Maßnahmen und in der Zusammenarbeit der Geburtshilfe tätigen Berufsgruppen. Die verschiedenen Tätigkeitsfelder von Hebammen - Geburt, Schwangerschaft , Stillzeit und Wochenbett - werden berücksichtigt und die Lerninhalte sind für einen Transfer in die Berufspraxis aufbereitet. Der Transfer in die Berufspraxis wird in den Arbeitsgruppen thematisiert.

  30. Wehenlehre

    Ort: Zürich

    Durch die technische Aufzeichnung der Wehentätigkeit ist die Wehen-Beobachtung weitgehend in den Hintergrund geraten. Durch Wehen-Beobachtung können aber zahlreiche Informationen für die Geburtsleitung erfasst werden, die dem aufzeichnenden Gerät verwehrt bleiben. Die Arbeit mit und die Einschätzung von Wehen in der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett, bezogen auf ihr zeitliches Auftreten und ihre Ursache und Wirkung.

  31. Lebensweise und Organuhr

    Ort: Zürich

    Die Anwendung von Auflagen und Wickeln gehört zu den wissenschaftlich anerkannten Naturheilverfahren, die eine nachweisbare Verbesserung der Immunkräfte bewirken können, sofern sie korrekt durchgeführt werden. Für die Hebammen-Betreuungszeit in der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett werden bewährte Methoden physikalischer Heilmittel in den Fokus der pflegenden Hebammentätigkeit gestellt.

  32. Stillen

    Ort: Zürich

    Die Entscheidung für Muttermilch oder künstliche Säuglingsmilch hat weitreichende Folgen für alle Lebensbereiche des Kindes, der Mutter und der gesamten Familie. Hebammen sollten die für den Stillvorgang wichtigen Fakten kennen und bestens ausgebildet sein, um sie umsetzen zu können. Was schon zu Zeiten galt, als der Stillerfolg für den Säugling noch überlebensnotwendig war und die Stillpflege für Hebammen eine Selbstverständlichkeit darstellte, bestätigt heute der Europäische Aktionsplan zur Förderung des Stillens: „Langjährige Erfahrung zeigt eindeutig, dass das Stillen nur durch konzentrierte und koordinierte Aktionen geschützt, gefördert und unterstützt werden kann …“

  33. Auflage und Wickel

    Ort: Linz

    Die Anwendung von Auflagen und Wickeln gehört zu den wissenschaftlich anerkannten Naturheilverfahren, die eine nachweisbare Verbesserung der Immunkräfte bewirken können, sofern sie korrekt durchgeführt werden. Für die Hebammen-Betreuungszeit in der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett werden bewährte Methoden physikalischer Heilmittel in den Fokus der pflegenden Hebammentätigkeit gestellt.

  34. Praxisführung

    Ort: Dresden

    Die Grundlagen einer wirtschaftlich erfolgreichen Selbstständigkeit fußen auf einem Verständnis von Planung und Finanzen, auf fachlicher Qualifikation und persönlicher Motivation. Praxisorientiert deckt dieses Seminar die organisatorischen Themenfelder ab, die einem in der täglichen Arbeit begegnen. Kennen von zielgerichteten ökonomischen Prinzipien ausgerichtete Handlungsweise der Leitung, Organisation und Planung

  35. Ana/Lag/Leib

    Ort: Dresden

    Die Vertiefung topografischer und funktionaler Anatomiekenntnisse macht das Betrachten, Verstehen und Repetieren der physiologischen anatomischen Verhältnisse und ihrer schwangerschaftsbedingten Veränderungen im gesunden weiblichen Körper möglich. Dies geschieht in drei aufeinander aufbauenden Modulen. Es werden zum einen die anatomischen Gegebenheiten für die geburtshilfliche Untersuchungspraxis und zur Vermeidung gefährlicher Situationen funktional in die Anwendung gebracht und zum anderen die zum Erhalt der Frauengesundheit notwendigen Lagerungen und Hilfestellungen für eine erfolgreiche Geburtsleitung vermittelt. Die gesundheitsgemäße Leibstütze kennenzulernen und durch deren kundige Anwendungen dazu beizutragen, Notfälle in der geburtshilflichen Versorgung zu vermeiden und so gesundheitliche Schäden zu verhindern, runden die Seminarreihe ab.

  36. Grundkurs

    Ort: Berlin

    Der Grundkurs zur Traditionellen Lehre der Hebammen- und Entbindungskunst lehrt in fünf Modulen tradiertes, bis heute aktuelles Wissen rund um die Geburt aus der praktischen Erfahrung der großen Lehrer und Lehrerinnen ihres Faches aus dem 17. bis 21. Jahrhundert. Alle Module begleiten die in der Geburtshilfe Tätigen mit klaren Beschreibungen und Handlungsanweisungen; so werden insbesondere kausale Zusammenhänge in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett aufgezeigt. Die Vermittlung gültiger geburtshilflicher Regeln kann die Teilnehmer zu professionellem und achtsamem Umgang mit den ihnen anvertrauten Frauen befähigen. Das Erreichen nachhaltig guter Arbeitsresultate ist die Folge. Der Grundkurs richtet sich an Mediziner, Hebammen, geburtshilfliches Personal und verwandte Berufsgruppen, die ihr Hintergrundwissen vertiefen und ihr Tun reflektieren möchten. Auch wenn die Module einzeln gebucht werden können, empfiehlt sich die Teilnahme insgesamt, da die Module aufeinander aufbauen.

  37. Vorzeitiger Blasensprung

    Ort: Berlin

    Der vorzeitige Blasensprung ist definitionsgemäß ein Blasensprung vor Geburtsbeginn (muttermundwirksamer Wehentätigkeit) am Termin (37 0 SSW) 10 Prozent aller Geburten beginnen damit. Das Vorgehen nach diesem Ereignis wird in der Fachwelt kontrovers diskutiert. Daher ist der Umgang mit dem Blasensprung am Geburtstermin und noch bevor die Wehen einsetzen aus mütterlicher und kindlicher Indikation herausfordernd für die Geburtsleitung. Die Auseinandersetzung mit den Hintergründen des vorzeitigen Blasensprungs und den Anforderungen an die Geburtsleitung stehen im Mittelpunkt dieses wichtigen Seminars.

  38. Latenzphase

    Ort: Hamburg

    Der Fetus, die Wehen und der Geburtsweg beeinflussen sich gegenseitig und bestimmen in ihrem Zusammenwirken weitestgehend den Geburtsablauf. Damit der Fetus unter dem Einfluss von Wehen die „harten“ und „weichen“ mütterlichen Geburtswege passieren kann, können seine Lage, Haltung und Einstellung für den Geburtsverlauf unterstützend vorbereitet werden. Nur wenn die Hebamme diese Arbeit sehr gut beherrscht, kann sie raten und helfen und so zu einem regelrechten Geburtsbeginn beitragen und gefährlichen geburtshilflichen Situationen vorbeugen.

  39. Vorzeitiger Blasensprung

    Ort: Nürnberg

    Der vorzeitige Blasensprung ist definitionsgemäß ein Blasensprung vor Geburtsbeginn (muttermundwirksamer Wehentätigkeit) am Termin (37 0 SSW) 10 Prozent aller Geburten beginnen damit. Das Vorgehen nach diesem Ereignis wird in der Fachwelt kontrovers diskutiert. Daher ist der Umgang mit dem Blasensprung am Geburtstermin und noch bevor die Wehen einsetzen aus mütterlicher und kindlicher Indikation herausfordernd für die Geburtsleitung. Die Auseinandersetzung mit den Hintergründen des vorzeitigen Blasensprungs und den Anforderungen an die Geburtsleitung stehen im Mittelpunkt dieses wichtigen Seminars.

  40. Wundpflege im Wochenbett

    Ort: Nürnberg

    Die fachspezifische Pflege der Wöchnerin bestimmt einen gesundheitsgemäßen Wochenbettverlauf maßgeblich. Eine gute Pflege von geburtshilflichen Wunden und die Versorgung nach operativer Geburtsbeendigung gründet auf solider Kenntnis über alle Vorgänge und körperlichen Veränderungen der Wöchnerin und ihres Kindes,

  41. Grundkurs

    Ort: Aachen

    Der Grundkurs zur Traditionellen Lehre der Hebammen- und Entbindungskunst lehrt in fünf Modulen tradiertes, bis heute aktuelles Wissen rund um die Geburt aus der praktischen Erfahrung der großen Lehrer und Lehrerinnen ihres Faches aus dem 17. bis 21. Jahrhundert. Alle Module begleiten die in der Geburtshilfe Tätigen mit klaren Beschreibungen und Handlungsanweisungen; so werden insbesondere kausale Zusammenhänge in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett aufgezeigt. Die Vermittlung gültiger geburtshilflicher Regeln kann die Teilnehmer zu professionellem und achtsamem Umgang mit den ihnen anvertrauten Frauen befähigen. Das Erreichen nachhaltig guter Arbeitsresultate ist die Folge. Der Grundkurs richtet sich an Mediziner, Hebammen, geburtshilfliches Personal und verwandte Berufsgruppen, die ihr Hintergrundwissen vertiefen und ihr Tun reflektieren möchten. Auch wenn die Module einzeln gebucht werden können, empfiehlt sich die Teilnahme insgesamt, da die Module aufeinander aufbauen.

  42. Prognosestellung

    Ort: Aachen

    Bis Mitte des 20.Jahrhunderts leitete eine Hebamme die Geburt meist alleine im Haus der Gebärenden. Sie kannte die sicheren Zeichen für das sich ankündigende Ende der Schwangerschaft und unterschied diese Zeichen von den Zeichen für den tatsächlichen Geburtsbeginn. Hatte die Geburt sicher begonnen, führte sie zur Bestätigung ihrer Annahme in der Regel lediglich eine einzige vaginale Untersuchung durch, nachdem die Schwangere sie zu sich gerufen hatte. Danach traf sie alle nötigen Vorkehrungen für die Geburt. Sie schickte, wenn nötig, frühzeitig nach unterstützender ärztlicher Hilfe oder traf sämtliche Vorbereitungen für ihre alleinige Geburtsleitung.

  43. Prävention der Schulterdystokie

    Ort: Zürich

    Möglichen Folgen für die Mutter bei einem hohen Schultergeradstand oder einem tiefen Schulterquerstand sind neben traumatisierendem Geburtserleben, schwere Beckenbodenverletzungen, häufig mit Langzeitfolgen. Die Gefahren für das Kind liegen in möglichen Verletzungen und hypoxischer Schädigung. Nur wer die Geburtsleitung zur Vermeidung der Schulterdystokie, auch bei vorliegenden und eine Dystokie begünstigenden Faktoren, kennt und beherrscht, wird dazu beitragen können, Mutter und Kind vor Schäden zu bewahren.

  44. Terminüberschreitung

    Ort: Linz

    Generell gilt, dass die Geburtseinleitung das Erreichen eines besseren perinatalen Ergebnisses für Mutter und Kind zum Ziel hat, als durch eine abwartende Haltung zu erreichen wäre. Der Grundgedanke ist ein präventiver; er soll vorhersehbaren und gut erforschten Gefahren einer echten Übertragung vorbeugen. Arbeitet man hier jedoch mit zu wenigen oder falschen Entscheidungsparametern, trägt eine Geburtseinleitung signifikant zur Erhöhung der Kaiserschnittrate bei. Da dies nicht das Ziel sein kann, werden in diesem Seminar mögliche Handlungswege bei Terminüberschreitung analysiert und diskutiert.

  45. Aufbauseminar

    Ort: Dortmund

    Die Seminarreihe ist dem Grundkurs folgend und vertiefend strukturiert. Eine Auseinandersetzung mit Praxisrelevanten Themen zum Erhalt der Frauengesundheit in der Schwangerschaft und bei der Geburtsleitung dominiert die Inhalte.

  46. Aufbauseminar

    Ort: Berlin

    Die Seminarreihe ist dem Grundkurs folgend und vertiefend strukturiert. Eine Auseinandersetzung mit Praxisrelevanten Themen zum Erhalt der Frauengesundheit in der Schwangerschaft und bei der Geburtsleitung dominiert die Inhalte.

  47. Fetale Überwachung

    Ort: Nürnberg

    Als einfache und schmerzlose Untersuchung gehört die Überwachung mittels CTG oder Dopton zum nicht-invasiven Standard um Notfall- oder Gefahrenzustände des Ungeborenen festzustellen und zu kontrollieren. 

    Da das fetale Herz innerhalb des Uterus liegt, ist eine direkte Erfassung der fetalen Herzfrequenz nicht möglich und das CTG selbst weist starke Qualitätseinschränkungen auf, dennoch wird es heutzutage als alleinige Auswertung für eine fetale Zustandsbestimmung herangezogen. Fetale Bewegungen und Verhaltenszustände werden untersucht, um den intrauterinen fetalen Herzrhythmus keiner Fehlinterpretation zu unterwerfen.

  48. Vorzeitiger Blasensprung

    Ort: Zürich

    Der vorzeitige Blasensprung ist definitionsgemäß ein Blasensprung vor Geburtsbeginn (muttermundwirksamer Wehentätigkeit) am Termin (37 0 SSW) 10 Prozent aller Geburten beginnen damit. Das Vorgehen nach diesem Ereignis wird in der Fachwelt kontrovers diskutiert. Daher ist der Umgang mit dem Blasensprung am Geburtstermin und noch bevor die Wehen einsetzen aus mütterlicher und kindlicher Indikation herausfordernd für die Geburtsleitung. Die Auseinandersetzung mit den Hintergründen des vorzeitigen Blasensprungs und den Anforderungen an die Geburtsleitung stehen im Mittelpunkt dieses wichtigen Seminars.

  49. Latenzphase

    Ort: Zürich

    Der Fetus, die Wehen und der Geburtsweg beeinflussen sich gegenseitig und bestimmen in ihrem Zusammenwirken weitestgehend den Geburtsablauf. Damit der Fetus unter dem Einfluss von Wehen die „harten“ und „weichen“ mütterlichen Geburtswege passieren kann, können seine Lage, Haltung und Einstellung für den Geburtsverlauf unterstützend vorbereitet werden. Nur wenn die Hebamme diese Arbeit sehr gut beherrscht, kann sie raten und helfen und so zu einem regelrechten Geburtsbeginn beitragen und gefährlichen geburtshilflichen Situationen vorbeugen.