Die nächsten Seminare
  1. Grundkurs

    Ort: Linz

    Der Grundkurs zur Traditionellen Lehre der Hebammen- und Entbindungskunst lehrt in fünf Modulen tradiertes, bis heute aktuelles Wissen rund um die Geburt aus der praktischen Erfahrung der großen Lehrer und Lehrerinnen ihres Faches aus dem 17. bis 20. Jahrhundert.

    Der THLE Grundkurs ist vom ÖHG lt. § 37 mit 75 Fortbildungspunkten anerkannt.

  2. Grundkurs

    Ort: Nürnberg

    Der Grundkurs zur Traditionellen Lehre der Hebammen- und Entbindungskunst lehrt in fünf Modulen tradiertes, bis heute aktuelles Wissen rund um die Geburt aus der praktischen Erfahrung der großen Lehrer und Lehrerinnen ihres Faches aus dem 17. bis 21. Jahrhundert. Alle Module begleiten die in der Geburtshilfe Tätigen mit klaren Beschreibungen und Handlungsanweisungen; so werden insbesondere kausale Zusammenhänge in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett aufgezeigt. Die Vermittlung gültiger geburtshilflicher Regeln kann die Teilnehmer zu professionellem und achtsamem Umgang mit den ihnen anvertrauten Frauen befähigen. Das Erreichen nachhaltig guter Arbeitsresultate ist die Folge. Der Grundkurs richtet sich an Mediziner, Hebammen, geburtshilfliches Personal und verwandte Berufsgruppen, die ihr Hintergrundwissen vertiefen und ihr Tun reflektieren möchten. Auch wenn die Module einzeln gebucht werden können, empfiehlt sich die Teilnahme insgesamt, da die Module aufeinander aufbauen.

  3. Aufbauseminar

    Ort: Zürich

    Die Seminarreihe ist dem Grundkurs folgend und vertiefend strukturiert. Eine Auseinandersetzung mit Praxisrelevanten Themen zum Erhalt der Frauengesundheit in der Schwangerschaft und bei der Geburtsleitung dominiert die Inhalte.

  4. Ana/Lag/Leib

    Ort: Nürnberg

    Die Vertiefung topografischer und funktionaler Anatomiekenntnisse macht das Betrachten, Verstehen und Repetieren der physiologischen anatomischen Verhältnisse und ihrer schwangerschaftsbedingten Veränderungen im gesunden weiblichen Körper möglich. Dies geschieht in drei aufeinander aufbauenden Modulen. Es werden zum einen die anatomischen Gegebenheiten für die geburtshilfliche Untersuchungspraxis und zur Vermeidung gefährlicher Situationen funktional in die Anwendung gebracht und zum anderen die zum Erhalt der Frauengesundheit notwendigen Lagerungen und Hilfestellungen für eine erfolgreiche Geburtsleitung vermittelt. Die gesundheitsgemäße Leibstütze kennenzulernen und durch deren kundige Anwendungen dazu beizutragen, Notfälle in der geburtshilflichen Versorgung zu vermeiden und so gesundheitliche Schäden zu verhindern, runden die Seminarreihe ab.

  5. Vorzeitiger Blasensprung

    Ort: Dresden

    Der vorzeitige Blasensprung ist definitionsgemäß ein Blasensprung vor Geburtsbeginn (muttermundwirksamer Wehentätigkeit) am Termin (37 0 SSW) 10 Prozent aller Geburten beginnen damit. Das Vorgehen nach diesem Ereignis wird in der Fachwelt kontrovers diskutiert. Daher ist der Umgang mit dem Blasensprung am Geburtstermin und noch bevor die Wehen einsetzen aus mütterlicher und kindlicher Indikation herausfordernd für die Geburtsleitung. Die Auseinandersetzung mit den Hintergründen des vorzeitigen Blasensprungs und den Anforderungen an die Geburtsleitung stehen im Mittelpunkt dieses wichtigen Seminars.

  6. Prognosestellung

    Ort: Dresden

    Bis Mitte des 20.Jahrhunderts leitete eine Hebamme die Geburt meist alleine im Haus der Gebärenden. Sie kannte die sicheren Zeichen für das sich ankündigende Ende der Schwangerschaft und unterschied diese Zeichen von den Zeichen für den tatsächlichen Geburtsbeginn. Hatte die Geburt sicher begonnen, führte sie zur Bestätigung ihrer Annahme in der Regel lediglich eine einzige vaginale Untersuchung durch, nachdem die Schwangere sie zu sich gerufen hatte. Danach traf sie alle nötigen Vorkehrungen für die Geburt. Sie schickte, wenn nötig, frühzeitig nach unterstützender ärztlicher Hilfe oder traf sämtliche Vorbereitungen für ihre alleinige Geburtsleitung.

  7. Stillen

    Ort: Dresden

    Die Entscheidung für Muttermilch oder künstliche Säuglingsmilch hat weitreichende Folgen für alle Lebensbereiche des Kindes, der Mutter und der gesamten Familie. Hebammen sollten die für den Stillvorgang wichtigen Fakten kennen und bestens ausgebildet sein, um sie umsetzen zu können. Was schon zu Zeiten galt, als der Stillerfolg für den Säugling noch überlebensnotwendig war und die Stillpflege für Hebammen eine Selbstverständlichkeit darstellte, bestätigt heute der Europäische Aktionsplan zur Förderung des Stillens: „Langjährige Erfahrung zeigt eindeutig, dass das Stillen nur durch konzentrierte und koordinierte Aktionen geschützt, gefördert und unterstützt werden kann …“

  8. Grundkurs

    Ort: Aachen

    Der Grundkurs zur Traditionellen Lehre der Hebammen- und Entbindungskunst lehrt in fünf Modulen tradiertes, bis heute aktuelles Wissen rund um die Geburt aus der praktischen Erfahrung der großen Lehrer und Lehrerinnen ihres Faches aus dem 17. bis 20. Jahrhundert.

  9. Vorzeitiger Blasensprung

    Ort: Zürich

    Der vorzeitige Blasensprung ist definitionsgemäß ein Blasensprung vor Geburtsbeginn (muttermundwirksamer Wehentätigkeit) am Termin (37 0 SSW) 10 Prozent aller Geburten beginnen damit. Das Vorgehen nach diesem Ereignis wird in der Fachwelt kontrovers diskutiert. Daher ist der Umgang mit dem Blasensprung am Geburtstermin und noch bevor die Wehen einsetzen aus mütterlicher und kindlicher Indikation herausfordernd für die Geburtsleitung. Die Auseinandersetzung mit den Hintergründen des vorzeitigen Blasensprungs und den Anforderungen an die Geburtsleitung stehen im Mittelpunkt dieses wichtigen Seminars.

  10. Wehenlehre

    Ort: Zürich

    Durch die technische Aufzeichnung der Wehentätigkeit ist die Wehen-Beobachtung weitgehend in den Hintergrund geraten. Durch Wehen-Beobachtung können aber zahlreiche Informationen für die Geburtsleitung erfasst werden, die dem aufzeichnenden Gerät verwehrt bleiben. Die Arbeit mit und die Einschätzung von Wehen in der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett, bezogen auf ihr zeitliches Auftreten und ihre Ursache und Wirkung.

  11. Das Neugeborene

    Ort: Zürich

    Die Möglichkeiten und Methoden durch den Einsatz einer spezifizierten Pflegeplanung des Neugeborenen werden vorgestellt. .Mit Hilfe praxisnaher Dokumentationsvorlagen wird aufgezeigt, wie die Qualität der Versorgung von Säuglingen in einen besseren Überblick gebracht werden kann. Besonders die körperliche Ursachen (Erkrankungen) des Neugeboren, die sich durch Schreine bemerkbar machen werden gezielt untersuchen sowie pflegerische Handlungsanweisungen für Eltern zur Prävention eine nervösen Neugeborenen gegeben.

  12. Lebensweise und Organuhr

    Ort: Linz

    Gesunder Schlaf und gute Verdauung werden immer schon als ein Zeichen gesunder Lebensführung betrachtet. Lässt die Auswertung der Arbeit mit der „Organuhr“ erkennen, dass einzelne Organe zu bestimmten Tages- oder Nachtzeiten sehr aktiv sind und sich dabei Funktionsstörungen zeigen, manifestieren sich zu gewissen Tages- oder Nachtzeiten spezifische Beschwerden. Wohlbefinden und Vitalität unterliegen gerade während der Schwangerschaft und der Stillzeit einer „endokrinen Erschütterung“, da es durch die hormonelle Umstimmung des mütterlichen Körpers auf die kindlichen Anforderungen zu einer seelischen und körperlichen Herausforderung für den mütterlichen Körper kommt. Der enge Zusammenhang zwischen organischen Regulationsstörungen und Schlaf- sowie Verdauungsstörungen, kann mit Hilfe der „Organuhr“ die möglichen Störfelder im Wohlbefinden Schwangerer aufgespürt werden. Schwerpunkt des Fachvortrages ist das Arbeiten mit der Organuhr und die Anwendung von pflegerischen Maßnahmen aus den Bereichen der physikalischen und pflanzenheilkundlichen Therapie.

  13. Auflagen

    Ort: Linz

    Die Anwendung von Auflagen und Wickeln gehört den zu wissenschaftlich anerkannten Naturheilverfahren, die eine nachweisbare Verbesserung der Immunkräfte bewirken können, sofern sie korrekt durchgeführt werden. Für die Hebammen-Betreuungszeit in der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett werden bewährte Methoden physikalischer Heilmittel in den Fokus der pflegenden Hebammentätigkeit gestellt.

  14. Praxisführung

    Ort: Nürnberg

    Die Grundlagen einer wirtschaftlich erfolgreichen Selbstständigkeit fußen auf einem Verständnis von Planung und Finanzen, auf fachlicher Qualifikation und persönlicher Motivation. Praxisorientiert deckt dieses Seminar die organisatorischen Themenfelder ab, die einem in der täglichen Arbeit begegnen. Kennen von zielgerichteten ökonomischen Prinzipien ausgerichtete Handlungsweise der Leitung, Organisation und Planung

  15. Grundkurs

    Ort: Chemnitz

    Der Grundkurs zur Traditionellen Lehre der Hebammen- und Entbindungskunst lehrt in fünf Modulen tradiertes, bis heute aktuelles Wissen rund um die Geburt aus der praktischen Erfahrung der großen Lehrer und Lehrerinnen ihres Faches aus dem 17. bis 20. Jahrhundert.

  16. Grundkurs

    Ort: Zürich

    Der Grundkurs zur Traditionellen Lehre der Hebammen- und Entbindungskunst lehrt in fünf Modulen tradiertes, bis heute aktuelles Wissen rund um die Geburt aus der praktischen Erfahrung der großen Lehrer und Lehrerinnen ihres Faches aus dem 17. bis 21. Jahrhundert. Alle Module begleiten die in der Geburtshilfe Tätigen mit klaren Beschreibungen und Handlungsanweisungen; so werden insbesondere kausale Zusammenhänge in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett aufgezeigt. Die Vermittlung gültiger geburtshilflicher Regeln kann die Teilnehmer zu professionellem und achtsamem Umgang mit den ihnen anvertrauten Frauen befähigen. Das Erreichen nachhaltig guter Arbeitsresultate ist die Folge. Der Grundkurs richtet sich an Mediziner, Hebammen, geburtshilfliches Personal und verwandte Berufsgruppen, die ihr Hintergrundwissen vertiefen und ihr Tun reflektieren möchten. Auch wenn die Module einzeln gebucht werden können, empfiehlt sich die Teilnahme insgesamt, da die Module aufeinander aufbauen.

  17. Stillen

    Ort: Zürich

    Die Entscheidung für Muttermilch oder künstliche Säuglingsmilch hat weitreichende Folgen für alle Lebensbereiche des Kindes, der Mutter und der gesamten Familie. Hebammen sollten die für den Stillvorgang wichtigen Fakten kennen und bestens ausgebildet sein, um sie umsetzen zu können. Was schon zu Zeiten galt, als der Stillerfolg für den Säugling noch überlebensnotwendig war und die Stillpflege für Hebammen eine Selbstverständlichkeit darstellte, bestätigt heute der Europäische Aktionsplan zur Förderung des Stillens: „Langjährige Erfahrung zeigt eindeutig, dass das Stillen nur durch konzentrierte und koordinierte Aktionen geschützt, gefördert und unterstützt werden kann …“

  18. Qualifizierte Schlafberatung

    Ort: Zürich

    Vorstellung der neue klinische und wissenschaftliche Erkenntnissen aus der Schlafmedizin besonders die Forschung zur circadianen Rhythmik von Organismen. Umsetzung der Erkenntnisse für die Schlafberatung von Schwangeren, Wöchnerinnen und Neugeborenen.

  19. Grundkurs

    Ort: Linz

    Der Grundkurs zur Traditionellen Lehre der Hebammen- und Entbindungskunst lehrt in fünf Modulen tradiertes, bis heute aktuelles Wissen rund um die Geburt aus der praktischen Erfahrung der großen Lehrer und Lehrerinnen ihres Faches aus dem 17. bis 20. Jahrhundert.

    Der THLE Grundkurs ist vom ÖHG lt. § 37 mit 75 Fortbildungspunkten anerkannt.

  20. Funktionelle Anatomie 

    Ort: Aachen

    Vertiefung der anatomischen Kenntnisse. Erkennen und Verstehen von Abweichungen und Grenzen gesunder funktioneller Anatomie mit den Möglichkeiten der äußeren und inneren Untersuchung. Das Betrachten, Repetieren und Verstehen der physiologischen anatomischen Verhältnisse und ihrer Veränderungen am gesunden weiblichen Körper während der Zeit von Schwangerschaft, Geburt und im Wochenbett in Abgrenzung zu pathologischen Veränderungen, die eine Notfallsituation einleiten können, ist Inhalt des Seminares.

  21. Stillen

    Ort: Hamburg

    Die Entscheidung für Muttermilch oder künstliche Säuglingsmilch hat weitreichende Folgen für alle Lebensbereiche des Kindes, der Mutter und der gesamten Familie. Hebammen sollten die für den Stillvorgang wichtigen Fakten kennen und bestens ausgebildet sein, um sie umsetzen zu können. Was schon zu Zeiten galt, als der Stillerfolg für den Säugling noch überlebensnotwendig war und die Stillpflege für Hebammen eine Selbstverständlichkeit darstellte, bestätigt heute der Europäische Aktionsplan zur Förderung des Stillens: „Langjährige Erfahrung zeigt eindeutig, dass das Stillen nur durch konzentrierte und koordinierte Aktionen geschützt, gefördert und unterstützt werden kann …“

  22. Qualifizierte Schlafberatung

    Ort: Hamburg

    Vorstellung der neue klinische und wissenschaftliche Erkenntnissen aus der Schlafmedizin besonders die Forschung zur circadianen Rhythmik von Organismen. Umsetzung der Erkenntnisse für die Schlafberatung von Schwangeren, Wöchnerinnen und Neugeborenen.

  23. Zyklus und Frauengesundheit

    Ort: Aachen

    Schmerz und andere krankhaften Zustände im Zusammenhang mit den weiblichen Genitalorganen und dem Menstruationszyklus gehören zu den häufigsten Diagnosen in der Frauenheilkunde. Die Wissensvertiefung zu regelrechten weiblichen Zyklen in Abgrenzung zu Zyklusstörungen ermöglicht eine Bewertung der endokrinen Versorgungssituation und erschliesst in der praktischen Hebammentätigkeit die Möglichkeit, durch Verhaltensprävention und individuelle Pflegeplanung die Gesunderhaltung der anvertrauten Frauen zu unterstützten.

  24. Dammschutz

    Ort: Zürich

    Durch die Medikalisierung und Technisierung in der Geburtshilfe kommt der Technik des Dammschutzes eine immer geringere Bedeutung zu. Durch die Möglichkeit der Versorgung einer Dammverletzung mit geeignetem Nahtmaterial und durch den Einsatz von Antibiotika ist das bewusste Erhalten des Dammes in den Hintergrund gerückt. Für das gesunde Frauenleben ist ein intakter Damm bzw. eine geringere Dammverletzung aber von entscheidender Bedeutung. In der gegenwärtigen Praxis sind die Gründe, um den Damm zu erhalten aufgrund des fehlenden Wissens um die korrekt induzierte Ausführung in den Hintergrund gerückt.

  25. Regeln der Plazentageburt

    Ort: Zürich

    Die Geburtseinleitung ist eine medizinische Intervention, deshalb sollte für eine Entscheidungsfindung Risiken und Nutzten streng beurteilt werden. Und bei der Entscheidung für eine Geburtseinleitung sind Kenntnis über die Methode der Geburtseinleitung und deren Kontraindikationen wesentlich für eine zielführenden Einleitung der Geburt..

  26. Geburtseinleitung

    Ort: Linz

    Die Geburtseinleitung ist eine medizinische Intervention, deshalb sollte für eine Entscheidungsfindung Risiken und Nutzten streng beurteilt werden. Und bei der Entscheidung für eine Geburtseinleitung sind Kenntnis über die Methode der Geburtseinleitung und deren Kontraindikationen wesentlich für eine zielführenden Einleitung der Geburt..

  27. QM Handbuch

    Ort: Dresden

    Die Einführungen und Umsetzungen eines eigenen QM-Systems, mit dem die Einhaltung der Hebammenrelevanten Normen und Regelwerke gewährleistet werden kann, ist laut Hebammenhilfevertrag nach §134a SGB V in der Fassung des Schiedsspruches 2015 für freiberuflich tätige Hebammen gefordert. Die Seminarinhalte helfen die Basis für ein eigenes QM-System zu legen oder sich an der Aufrechterhaltung eines bestehenden Qualitätsmanagementsystems zu beteiligen sowie ein persönliches QMHandbuch zu erstellen.

  28. Grundkurs

    Ort: Berlin

    Der Grundkurs zur Traditionellen Lehre der Hebammen- und Entbindungskunst lehrt in fünf Modulen tradiertes, bis heute aktuelles Wissen rund um die Geburt aus der praktischen Erfahrung der großen Lehrer und Lehrerinnen ihres Faches aus dem 17. bis 20. Jahrhundert.

  29. Grundkurs

    Ort: Nürnberg

    Der Grundkurs zur Traditionellen Lehre der Hebammen- und Entbindungskunst lehrt in fünf Modulen tradiertes, bis heute aktuelles Wissen rund um die Geburt aus der praktischen Erfahrung der großen Lehrer und Lehrerinnen ihres Faches aus dem 17. bis 21. Jahrhundert. Alle Module begleiten die in der Geburtshilfe Tätigen mit klaren Beschreibungen und Handlungsanweisungen; so werden insbesondere kausale Zusammenhänge in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett aufgezeigt. Die Vermittlung gültiger geburtshilflicher Regeln kann die Teilnehmer zu professionellem und achtsamem Umgang mit den ihnen anvertrauten Frauen befähigen. Das Erreichen nachhaltig guter Arbeitsresultate ist die Folge. Der Grundkurs richtet sich an Mediziner, Hebammen, geburtshilfliches Personal und verwandte Berufsgruppen, die ihr Hintergrundwissen vertiefen und ihr Tun reflektieren möchten. Auch wenn die Module einzeln gebucht werden können, empfiehlt sich die Teilnahme insgesamt, da die Module aufeinander aufbauen.

  30. Wehenlehre

    Ort: Zürich

    Durch die technische Aufzeichnung der Wehentätigkeit ist die Wehen-Beobachtung weitgehend in den Hintergrund geraten. Durch Wehen-Beobachtung können aber zahlreiche Informationen für die Geburtsleitung erfasst werden, die dem aufzeichnenden Gerät verwehrt bleiben. Die Arbeit mit und die Einschätzung von Wehen in der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett, bezogen auf ihr zeitliches Auftreten und ihre Ursache und Wirkung.

  31. Geburtseinleitung

    Ort: Zürich

    Die Geburtseinleitung ist eine medizinische Intervention, deshalb sollte für eine Entscheidungsfindung Risiken und Nutzten streng beurteilt werden. Und bei der Entscheidung für eine Geburtseinleitung sind Kenntnis über die Methode der Geburtseinleitung und deren Kontraindikationen wesentlich für eine zielführenden Einleitung der Geburt..

  32. Geburtseinleitung

    Ort: Nürnberg

    Die Geburtseinleitung ist eine medizinische Intervention, deshalb sollte für eine Entscheidungsfindung Risiken und Nutzten streng beurteilt werden. Und bei der Entscheidung für eine Geburtseinleitung sind Kenntnis über die Methode der Geburtseinleitung und deren Kontraindikationen wesentlich für eine zielführenden Einleitung der Geburt..

  33. Methoden der Leibstütze

    Ort: Berlin

    Allgemeine Vorstellung unterschiedlicher Hilfsmittel und ihre praktische Verwendung in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett sowie die damit verbundenen den Körper kräftigenden Leibesübungen. Die kundige Anwendung der Leibbinde und anderer Hilfsmittel zur Vermeidung gefährlicher Situationen in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett und damit als Hebamme zum Erhalt der Frauengesundheit einen wichtigen Beitrag zu leisten. Erkennen und Einschätzen von Möglichkeiten und Grenzen unterstützender Methoden und Mittel am weiblichen Körper. Erlernen von Maßnahmen der Befunderhebung an der Schwangeren, Entbindenden und Wöchnerin. Vorstellung besonderer und den Leib stützenden Maßnahmen in Notfallsituationen.

  34. Qualifizierte Schlafberatung

    Ort: Nürnberg

    Vorstellung der neue klinische und wissenschaftliche Erkenntnissen aus der Schlafmedizin besonders die Forschung zur circadianen Rhythmik von Organismen. Umsetzung der Erkenntnisse für die Schlafberatung von Schwangeren, Wöchnerinnen und Neugeborenen.

  35. Regeln der Plazentageburt

    Ort: Nürnberg

    Repetition der Kriterien für eine aktive Leitung der Nachgeburtsperiode sowie für das abwartende Vorgehen um einem postpartalen Blutverlust frühzeitig vorzubeugen und das Mangement der Plazentargeburt diesen zielführenden anzupassen. Erkennen von Plazentarlösungstörungen um die rechtzeitige Überleitung der Hablentbundenen in die ärztliche Versorgung.

  36. Zyklus und Frauengesundheit

    Ort: Zürich

    Schmerz und andere krankhaften Zustände im Zusammenhang mit den weiblichen Genitalorganen und dem Menstruationszyklus gehören zu den häufigsten Diagnosen in der Frauenheilkunde. Die Wissensvertiefung zu regelrechten weiblichen Zyklen in Abgrenzung zu Zyklusstörungen ermöglicht eine Bewertung der endokrinen Versorgungssituation und erschliesst in der praktischen Hebammentätigkeit die Möglichkeit, durch Verhaltensprävention und individuelle Pflegeplanung die Gesunderhaltung der anvertrauten Frauen zu unterstützten.

  37. Zyklus und Frauengesundheit

    Ort: Linz

    Schmerz und andere krankhaften Zustände im Zusammenhang mit den weiblichen Genitalorganen und dem Menstruationszyklus gehören zu den häufigsten Diagnosen in der Frauenheilkunde. Die Wissensvertiefung zu regelrechten weiblichen Zyklen in Abgrenzung zu Zyklusstörungen ermöglicht eine Bewertung der endokrinen Versorgungssituation und erschliesst in der praktischen Hebammentätigkeit die Möglichkeit, durch Verhaltensprävention und individuelle Pflegeplanung die Gesunderhaltung der anvertrauten Frauen zu unterstützten.

  38. Wehenlehre

    Ort: Hamburg

    Durch die technische Aufzeichnung der Wehentätigkeit ist die Wehen-Beobachtung weitgehend in den Hintergrund geraten. Durch Wehen-Beobachtung können aber zahlreiche Informationen für die Geburtsleitung erfasst werden, die dem aufzeichnenden Gerät verwehrt bleiben. Die Arbeit mit und die Einschätzung von Wehen in der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett, bezogen auf ihr zeitliches Auftreten und ihre Ursache und Wirkung.

  39. Geburtseinleitung

    Ort: Hamburg

    Die Geburtseinleitung ist eine medizinische Intervention, deshalb sollte für eine Entscheidungsfindung Risiken und Nutzten streng beurteilt werden. Und bei der Entscheidung für eine Geburtseinleitung sind Kenntnis über die Methode der Geburtseinleitung und deren Kontraindikationen wesentlich für eine zielführenden Einleitung der Geburt..

  40. Geburtsvorbereitungskurs

    Ort: Nürnberg

    Methoden der Patienteninformation Mit dem Anspruch, Frauen und ihren Familien eine selbstbestimmte Geburt zu ermöglichen und gleichzeitig rechtlichen Vorgaben gerecht zu werden, ist für Hebammen die Auseinandersetzung mit der Frage nach dem Ausmaß der Einbeziehung der Frau in Entscheidungen zwingend erforderlich. (Quelle:015-083 Die vaginale Geburt am Termin) Darstellung von unterschiedliche Entscheidungsfindungsprozessen und deren Anwendungsbereich in der Patienteninformation sowie die Behandlungen von grundlegenden Kommunikationsmodellen.

  41. Methoden der Leibstütze

    Ort: Zürich

    Allgemeine Vorstellung unterschiedlicher Hilfsmittel und ihre praktische Verwendung in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett sowie die damit verbundenen den Körper kräftigenden Leibesübungen. Die kundige Anwendung der Leibbinde und anderer Hilfsmittel zur Vermeidung gefährlicher Situationen in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett und damit als Hebamme zum Erhalt der Frauengesundheit einen wichtigen Beitrag zu leisten. Erkennen und Einschätzen von Möglichkeiten und Grenzen unterstützender Methoden und Mittel am weiblichen Körper. Erlernen von Maßnahmen der Befunderhebung an der Schwangeren, Entbindenden und Wöchnerin. Vorstellung besonderer und den Leib stützenden Maßnahmen in Notfallsituationen.

  42. Methoden der Leibstütze

    Ort: Linz

    Allgemeine Vorstellung unterschiedlicher Hilfsmittel und ihre praktische Verwendung in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett sowie die damit verbundenen den Körper kräftigenden Leibesübungen. Die kundige Anwendung der Leibbinde und anderer Hilfsmittel zur Vermeidung gefährlicher Situationen in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett und damit als Hebamme zum Erhalt der Frauengesundheit einen wichtigen Beitrag zu leisten. Erkennen und Einschätzen von Möglichkeiten und Grenzen unterstützender Methoden und Mittel am weiblichen Körper. Erlernen von Maßnahmen der Befunderhebung an der Schwangeren, Entbindenden und Wöchnerin. Vorstellung besonderer und den Leib stützenden Maßnahmen in Notfallsituationen.