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Die nächsten Seminare
  1. Prognosestellung

    Ort: Zürich

    Bis Mitte des  20.Jahrhunderts leitete eine Hebamme die Geburt meist alleine im Haus der Gebärenden. Sie kannte die sicheren Zeichen für das sich ankündigende Ende der Schwangerschaft und unterschied diese Zeichen von den Zeichen für den tatsächlichen Geburtsbeginn. Hatte die Geburt sicher begonnen, führte sie zur Bestätigung ihrer Annahme in der Regel lediglich eine einzige vaginale Untersuchung durch, nachdem die Schwangere sie zu sich gerufen hatte. Danach traf sie alle nötigen Vorkehrungen für die Geburt. Sie schickte, wenn nötig, frühzeitig nach unterstützender ärztlicher Hilfe oder traf sämtliche Vorbereitungen für ihre alleinige Geburtsleitung.

  2. Auflage und Wickel

    Ort: Zürich

    Physikalische Wasseranwendungen haben eine lange Traditionen in der Frauenheilkunde. Wickel werden um einen Körperteil gebunden, Auflagen auf einen Körperteil aufgelegt und fixiert. Dadurch lässt sich Wärme zuführen oder auch entziehen, die Durchblutung wird beeinflusst und über den Haut Sinn können tiefgreifende Wirkungen erzielt werden.  Es werden praktische Möglichkeiten zum Erhalt der Frauengesundheit eröffnet und durch angeleitete Auseinandersetzung eine Reflexion mit der eigenen Arbeitsweise ermöglicht.

  3. Fetale Überwachung

    Ort: Linz

    Als einfache und schmerzlose Untersuchung gehört die Überwachung mittels CTG oder Dopton zum nicht-invasiven Standard um Notfall- oder Gefahrenzustände des Ungeborenen festzustellen und zu kontrollieren. Da das fetale Herz innerhalb des Uterus liegt, ist eine direkte Erfassung der fetalen Herzfrequenz nicht möglich und das CTG selbst weist starke Qualitätseinschränkungen auf, dennoch wird es heutzutage als alleinige Auswertung für eine fetale Zustandsbestimmung herangezogen. Fetale Bewegungen und Verhaltenszustände werden untersucht, um den intrauterinen fetalen Herzrhythmus keiner Fehlinterpretation zu unterwerfen.

  4. Fetale Überwachung

    Ort: Zürich

    Als einfache und schmerzlose Untersuchung gehört die Überwachung mittels CTG oder Dopton zum nicht-invasiven Standard um Notfall- oder Gefahrenzustände des Ungeborenen festzustellen und zu kontrollieren. Da das fetale Herz innerhalb des Uterus liegt, ist eine direkte Erfassung der fetalen Herzfrequenz nicht möglich und das CTG selbst weist starke Qualitätseinschränkungen auf, dennoch wird es heutzutage als alleinige Auswertung für eine fetale Zustandsbestimmung herangezogen. Fetale Bewegungen und Verhaltenszustände werden untersucht, um den intrauterinen fetalen Herzrhythmus keiner Fehlinterpretation zu unterwerfen.

  5. Ana/Lag/Leib

    Ort: Linz
  6. Zyklus

    Ort: Hamburg

    Noch bis in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts hinein wurde der weibliche Zyklus allein an dem Menstruationsverlauf bewertet. Dies geht zurück bis zu Galenos von Pergamon  (128 - 216) der in der Menstruation eine Ausschüttung von überflüssigem, fauligem und unreinem Blut zum Erhalt der Gesundheit sah. Verlief dieser Pro­zess nicht problemlos, dann galt dies als ein Zeichen von Krankheit. Ein grundlegendes Verständnis von den zyklischen ovariellen und uterinen Abläufen während der fruchtbaren Lebensjahre hilft in der Praxis bei der Einordnung von Zyklusstörungen und der Einschätzung möglicher Behandlungswege.

  7. Ana/Lag/Leib

    Ort: Hamburg

    Es werden anatomische Kenntnisse und das Erkennen und Verstehen von Abweichungen und Grenzen gesunder funktioneller Anatomie mit den Möglichkeiten der äußeren und inneren Untersuchung geschult. Damit werden anatomische Gegebenheiten für die geburtshilfliche Untersuchungspraxis und zur Vermeidung gefährlicher Situationen funktional in die Anwendung gebracht.

  8. Latenzphase

    Ort: Aachen

    In den Wochen vor Beginn der Geburt kommt es in der seelischen und körperlichen Vorbereitungsphase sowohl bei der Mutter, als auch beim Feten zu mannigfaltigen Veränderungen. Es handelt sich dabei um ein komplexes Geschehen, welches sich aus mehreren Faktoren zusammensetzt, um schließlich in einen spontanen Geburtseintritt zu münden. Ein gesundheitsgemäßer Geburtsverlauf kann durch gute Vorbereitung auf die Geburt maßgeblich beeinflusst werden. Hilfreich für die Umsetzung dieser Zielsetzung ist die Reflexion und Vertiefung des Verständnisses über die Ursachen des Geburtsbeginns.

     
  9. Latenzphase

    Ort: Zürich

    In den Wochen vor Beginn der Geburt kommt es in der seelischen und körperlichen Vorbereitungsphase sowohl bei der Mutter, als auch beim Feten zu mannigfaltigen Veränderungen. Es handelt sich dabei um ein komplexes Geschehen, welches sich aus mehreren Faktoren zusammensetzt, um schließlich in einen spontanen Geburtseintritt zu münden. Ein gesundheitsgemäßer Geburtsverlauf kann durch gute Vorbereitung auf die Geburt maßgeblich beeinflusst werden. Hilfreich für die Umsetzung dieser Zielsetzung ist die Reflexion und Vertiefung des Verständnisses über die Ursachen des Geburtsbeginns.

  10. Geburtsleitung

    Ort: Aachen

    Mehr als die Hälfte aller Kaiserschnittentbindungen haben ihre Indikation in Geburtsstillstand oder Auffälligkeiten in der fetalen Überwachung. Durch fehlende oder falsche Anleitung der Gebärenden während des Geburtsverlaufs kann es darüber hinaus zu dauerhaften Beeinträchtigung der Gesundheit der jungen Mutter kommen. Kundige Hebammenbetreuung versteht es, dazu beizutragen diese Gefahr zu vermeiden und so ihren Beitrag zu leisten, Notfallsituationen in der geburtshilflichen Versorgung zu verringern oder sogar ganz zu vermeiden.

     
  11. Geburtsleitung

    Ort: Zürich

    Mehr als die Hälfte aller Kaiserschnittentbindungen haben ihre Indikation in Geburtsstillstand oder Auffälligkeiten in der fetalen Überwachung. Durch fehlende oder falsche Anleitung der Gebärenden während des Geburtsverlaufs kann es darüber hinaus zu dauerhaften Beeinträchtigung der Gesundheit der jungen Mutter kommen. Kundige Hebammenbetreuung versteht es, dazu beizutragen diese Gefahr zu vermeiden und so ihren Beitrag zu leisten, Notfallsituationen in der geburtshilflichen Versorgung zu verringern oder sogar ganz zu vermeiden.

  12. Fetale Überwachung

    Ort: Aachen

    Intrauterine Sauerstoffmangelzustände können zu gravierenden gesundheitlichen Problemen im späteren Leben führen und postnatale Therapien können solche Schäden zumeist nicht vollständig kompensieren. Um die Geburt so zu leiten, dass es zu keiner Fehlversorgung von Mutter und Kind kommt, ist die richtige Interpretation der aufgezeichneten fetalen Herzfrequenz und Wehentätigkeit ein Baustein um den intrauterinen neurovegetativen Zustand des Feten zu erfassen. Wenn unter der Geburt schwergradige intrauterine Sauerstoffmangelzustände abgewartet werden, ist bereits eine fetale Fehlanpassung auch auf funktionellem Niveau des autonomen Nervensystems eingetreten und ein die Mutter und ihr Kind schonender Entbindungsweg verlassen worden. Gute Kenntnisse über das Verhalten der fetalen Herzfrequenz tragen daher bei frühzeitiger Erkennung beginnender vitaler Probleme des Feten zur Planung einer schonenden Entbindung bei.

  13. Besondere Geburten

    Ort: Aachen

    Mehrlinge, Beckenendlage, und Frühgeburten stellen besondere Anforderungen an die Geburtsleitung und die zielgerichtete Aufgabenverteilung aller an der Versorgung beteiligten Berufsgruppen. Weil die Häufigkeit von Zwillingsschwangerschaften in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat und es im Vergleich zu Einlings Schwangerschaften hier viel häufiger zu komplizierten Verläufen kommt, zeigt das geburtshilfliche Ergebnis bei besonderen Geburten schnell, ob die Regeln der Geburtsleitung zur Vermeidung gefährlicher Situationen, beherrscht werden, oder nicht. Es erfolgt im Kontext dieser Herausforderung eine kritische Betrachtung unterschiedlicher Gebärpositionen als auch des Ablaufs der gründlichen Befunderhebung, Dokumentation und Massnahmenplanung.

  14. Prognosestellung

    Ort: Linz

    Bis Mitte des  20.Jahrhunderts leitete eine Hebamme die Geburt meist alleine im Haus der Gebärenden. Sie kannte die sicheren Zeichen für das sich ankündigende Ende der Schwangerschaft und unterschied diese Zeichen von den Zeichen für den tatsächlichen Geburtsbeginn. Hatte die Geburt sicher begonnen, führte sie zur Bestätigung ihrer Annahme in der Regel lediglich eine einzige vaginale Untersuchung durch, nachdem die Schwangere sie zu sich gerufen hatte. Danach traf sie alle nötigen Vorkehrungen für die Geburt. Sie schickte, wenn nötig, frühzeitig nach unterstützender ärztlicher Hilfe oder traf sämtliche Vorbereitungen für ihre alleinige Geburtsleitung.

  15. Besondere Geburten

    Ort: Zürich

    Mehrlinge, Beckenendlage, und Frühgeburten stellen besondere Anforderungen an die Geburtsleitung und die zielgerichtete Aufgabenverteilung aller an der Versorgung beteiligten Berufsgruppen. Weil die Häufigkeit von Zwillingsschwangerschaften in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat und es im Vergleich zu Einlings Schwangerschaften hier viel häufiger zu komplizierten Verläufen kommt, zeigt das geburtshilfliche Ergebnis bei besonderen Geburten schnell, ob die Regeln der Geburtsleitung zur Vermeidung gefährlicher Situationen, beherrscht werden, oder nicht. Es erfolgt im Kontext dieser Herausforderung eine kritische Betrachtung unterschiedlicher Gebärpositionen als auch des Ablaufs der gründlichen Befunderhebung, Dokumentation und Massnahmenplanung.

  16. Latenzphase

    Ort: Innsbruck

    In den Wochen vor Beginn der Geburt kommt es in der seelischen und körperlichen Vorbereitungsphase, sowohl bei der Mutter als auch beim Feten, zu mannigfaltigen Veränderungen. Es handelt sich dabei um ein komplexes Geschehen, welches sich aus mehreren Faktoren zusammensetzt, um schließlich in einen spontanen Geburtseintritt zu münden. Dass die Geburt in gesundheitlicher Hinsicht schonend und komplikationsfrei verläuft, kann durch eine gute Vorbereitung auf die Geburt maßgeblich beeinflusst werden. Hilfreich für die Umsetzung diesesZiels ist die Reflexion und Vertiefung des Verständnisses über die Ursachen des Geburtsbeginns.

  17. Latenzphase

    Ort: Nürnberg

    In den Wochen vor Beginn der Geburt kommt es in der seelischen und körperlichen Vorbereitungsphase sowohl bei der Mutter, als auch beim Feten zu mannigfaltigen Veränderungen. Es handelt sich dabei um ein komplexes Geschehen, welches sich aus mehreren Faktoren zusammensetzt, um schließlich in einen spontanen Geburtseintritt zu münden. Ein gesundheitsgemäßer Geburtsverlauf kann durch gute Vorbereitung auf die Geburt maßgeblich beeinflusst werden. Hilfreich für die Umsetzung dieser Zielsetzung ist die Reflexion und Vertiefung des Verständnisses über die Ursachen des Geburtsbeginns.

  18. Auflage und Wickel

    Ort: Zürich

    Physikalische Wasseranwendungen haben eine lange Traditionen in der Frauenheilkunde. Wickel werden um einen Körperteil gebunden, Auflagen auf einen Körperteil aufgelegt und fixiert. Dadurch lässt sich Wärme zuführen oder auch entziehen, die Durchblutung wird beeinflusst und über den Haut Sinn können tiefgreifende Wirkungen erzielt werden.  Es werden praktische Möglichkeiten zum Erhalt der Frauengesundheit eröffnet und durch angeleitete Auseinandersetzung eine Reflexion mit der eigenen Arbeitsweise ermöglicht.

  19. Wochenbett

    Ort: Zürich

    Mit der Geburt des Kindes beginnt die Wochenbettpflege. Der gründliche Kenntniserwerb über alle Vorgänge und körperlichen Veränderungen der Wöchnerin und ihres Kindes machen eine gewissenhafte Wochenbettpflege durch die Hebamme erst möglich. Die Anforderungen an die Tätigkeit und die Verantwortung der Hebamme spiegelt sich in den Regeln für die Pflege der jungen Mutter und ihres Kindes im Wochenbett wieder und das umzusetzen, ist die Voraussetzung zur Dokumentation, zum Erreichen der Pflegeziele und damit ein gesunder Familienbeginn anfangen kann.

  20. Latenzphase

    Ort: Berlin

    In den Wochen vor Beginn der Geburt kommt es in der seelischen und körperlichen Vorbereitungsphase sowohl bei der Mutter, als auch beim Feten zu mannigfaltigen Veränderungen. Es handelt sich dabei um ein komplexes Geschehen, welches sich aus mehreren Faktoren zusammensetzt, um schließlich in einen spontanen Geburtseintritt zu münden. Ein gesundheitsgemäßer Geburtsverlauf kann durch gute Vorbereitung auf die Geburt maßgeblich beeinflusst werden. Hilfreich für die Umsetzung dieser Zielsetzung ist die Reflexion und Vertiefung des Verständnisses über die Ursachen des Geburtsbeginns.

  21. Wochenbett

    Ort: Innsbruck

    Mit der Geburt des Kindes beginnt die Wochenbettpflege. Der gründliche Kenntniserwerb über alle Vorgänge und körperlichen Veränderungen der Wöchnerin und ihres Kindes machen eine gewissenhafte Wochenbettpflege durch die Hebamme erst möglich. Die Anforderungen an die Tätigkeit und die Verantwortung der Hebamme spiegelt sich in den Regeln für die Pflege der jungen Mutter und ihres Kindes im Wochenbett wieder und das umzusetzen, ist die Voraussetzung zur Dokumentation, zum Erreichen der Pflegeziele und damit ein gesunder Familienbeginn anfangen kann.

  22. Auflage und Wickel

    Ort: Nürnberg

    Physikalische Wasseranwendungen haben eine lange Traditionen in der Frauenheilkunde. Wickel werden um einen Körperteil gebunden, Auflagen auf einen Körperteil aufgelegt und fixiert. Dadurch lässt sich Wärme zuführen oder auch entziehen, die Durchblutung wird beeinflusst und über den Haut Sinn können tiefgreifende Wirkungen erzielt werden.  Es werden praktische Möglichkeiten zum Erhalt der Frauengesundheit eröffnet und durch angeleitete Auseinandersetzung eine Reflexion mit der eigenen Arbeitsweise ermöglicht.

  23. Geburtsleitung

    Ort: Innsbruck

    Mehr als die Hälfte aller Kaiserschnittentbindungen haben ihre Indikation in Geburtsstillstand oder Auffälligkeiten in der fetalen Überwachung. Durch fehlende oder falsche Anleitung der Gebärenden während des Geburtsverlaufs kann es darüber hinaus zu dauerhaften Beeinträchtigungen der Gesundheit der jungen Mutter kommen. Kundige Hebammenbetreuung versteht es dazu beizutragen diese Gefahr zu vermeiden und so ihren Beitrag zu leisten, um Notfallsituationen in der geburtshilflichen Versorgung zu verringern oder sogar ganz zu vermeiden.

  24. Prognosestellung

    Ort: Berlin

    Bis Mitte des  20.Jahrhunderts leitete eine Hebamme die Geburt meist alleine im Haus der Gebärenden. Sie kannte die sicheren Zeichen für das sich ankündigende Ende der Schwangerschaft und unterschied diese Zeichen von den Zeichen für den tatsächlichen Geburtsbeginn. Hatte die Geburt sicher begonnen, führte sie zur Bestätigung ihrer Annahme in der Regel lediglich eine einzige vaginale Untersuchung durch, nachdem die Schwangere sie zu sich gerufen hatte. Danach traf sie alle nötigen Vorkehrungen für die Geburt. Sie schickte, wenn nötig, frühzeitig nach unterstützender ärztlicher Hilfe oder traf sämtliche Vorbereitungen für ihre alleinige Geburtsleitung.

  25. Geburtsleitung

    Ort: Nürnberg

    Mehr als die Hälfte aller Kaiserschnittentbindungen haben ihre Indikation in Geburtsstillstand oder Auffälligkeiten in der fetalen Überwachung. Durch fehlende oder falsche Anleitung der Gebärenden während des Geburtsverlaufs kann es darüber hinaus zu dauerhaften Beeinträchtigung der Gesundheit der jungen Mutter kommen. Kundige Hebammenbetreuung versteht es, dazu beizutragen diese Gefahr zu vermeiden und so ihren Beitrag zu leisten, Notfallsituationen in der geburtshilflichen Versorgung zu verringern oder sogar ganz zu vermeiden.

  26. Geburtsleitung

    Ort: Berlin

    Mehr als die Hälfte aller Kaiserschnittentbindungen haben ihre Indikation in Geburtsstillstand oder Auffälligkeiten in der fetalen Überwachung. Durch fehlende oder falsche Anleitung der Gebärenden während des Geburtsverlaufs kann es darüber hinaus zu dauerhaften Beeinträchtigung der Gesundheit der jungen Mutter kommen. Kundige Hebammenbetreuung versteht es, dazu beizutragen diese Gefahr zu vermeiden und so ihren Beitrag zu leisten, Notfallsituationen in der geburtshilflichen Versorgung zu verringern oder sogar ganz zu vermeiden.

  27. Besondere Geburten

    Ort: Innsbruck

    Mehrlinge, Beckenendlage und Frühgeburten stellen besondere Anforderungen an die Geburtsleitung und die zielgerichtete Aufgabenverteilung aller an der Versorgung beteiligten Berufsgruppen. Weil die Häufigkeit von Zwillingsschwangerschaften in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat und es im Vergleich zu Einlingsschwangerschaften hier viel häufiger zu komplizierten Verläufen kommt, zeigt das geburtshilfliche Ergebnis bei besonderen Geburten schnell, ob die Regeln der Geburtsleitung zur Vermeidung gefährlicher Situationen beherrscht werden, oder nicht. Im Kontext dieser Herausforderung erfolgt eine kritische Betrachtung unterschiedlicher Gebärpositionen sowie des Ablaufs der gründlichen Befunderhebung, Dokumentation und Maßnahmenplanung.

  28. Besondere Geburten

    Ort: Berlin

    Mehrlinge, Beckenendlage, und Frühgeburten stellen besondere Anforderungen an die Geburtsleitung und die zielgerichtete Aufgabenverteilung aller an der Versorgung beteiligten Berufsgruppen. Weil die Häufigkeit von Zwillingsschwangerschaften in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat und es im Vergleich zu Einlings Schwangerschaften hier viel häufiger zu komplizierten Verläufen kommt, zeigt das geburtshilfliche Ergebnis bei besonderen Geburten schnell, ob die Regeln der Geburtsleitung zur Vermeidung gefährlicher Situationen, beherrscht werden, oder nicht. Es erfolgt im Kontext dieser Herausforderung eine kritische Betrachtung unterschiedlicher Gebärpositionen als auch des Ablaufs der gründlichen Befunderhebung, Dokumentation und Massnahmenplanung.

  29. Besondere Geburten

    Ort: Nürnberg

    Mehrlinge, Beckenendlage, und Frühgeburten stellen besondere Anforderungen an die Geburtsleitung und die zielgerichtete Aufgabenverteilung aller an der Versorgung beteiligten Berufsgruppen. Weil die Häufigkeit von Zwillingsschwangerschaften in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat und es im Vergleich zu Einlings Schwangerschaften hier viel häufiger zu komplizierten Verläufen kommt, zeigt das geburtshilfliche Ergebnis bei besonderen Geburten schnell, ob die Regeln der Geburtsleitung zur Vermeidung gefährlicher Situationen, beherrscht werden, oder nicht. Es erfolgt im Kontext dieser Herausforderung eine kritische Betrachtung unterschiedlicher Gebärpositionen als auch des Ablaufs der gründlichen Befunderhebung, Dokumentation und Massnahmenplanung.

  30. Wehenlehre

    Ort: Berlin

    Der Umgang mit der wehenden Frau gehört zum Arbeitsalltag der meisten Hebamme. Die Wehen – Beobachtung und Palpation ist aber nach wie vor ein wichtiges und, wenn sie beherrscht wird, sehr sicheres Instrument um nicht nur regelwidrige von regelrechten Verläufen in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett zu unterscheiden, sie gibt der Hebamme auch die nötige Information zur Uteruspflege. Durch gezielte und persönliche Wehen-Beobachtung kann die Hebamme zudem zahlreiche Informationen für ihre Geburtsleitung erfassen, die weit über das hinaus gehen, was Geräte übermitteln können. Das Seminar lehrt, wie die taktile Wehen-Beurteilung mit der äußeren und inneren Untersuchung abzugleichen ist und sich daraus handlungsleitende Hinweise für eine ganzheitliche Betreuung ergeben können.