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Die nächsten Seminare
  1. Ana/Lag/Leib

    Ort: Dortmund

    Die Vertiefung topografischer und funktionaler Anatomiekenntnisse macht das Betrachten, Verstehen und Repetieren der physiologischen anatomischen Verhältnisse und ihrer schwangerschaftsbedingten Veränderungen im gesunden weiblichen Körper möglich. Dies geschieht in drei aufeinander aufbauenden Modulen. Es werden zum einen die anatomischen Gegebenheiten für die geburtshilfliche Untersuchungspraxis und zur Vermeidung gefährlicher Situationen funktional in die Anwendung gebracht und zum anderen die zum Erhalt der Frauengesundheit notwendigen Lagerungen und Hilfestellungen für eine erfolgreiche Geburtsleitung vermittelt. Die gesundheitsgemäße Leibstütze kennenzulernen und durch deren kundige Anwendungen dazu beizutragen, Notfälle in der geburtshilflichen Versorgung zu vermeiden und so gesundheitliche Schäden zu verhindern, runden die Seminarreihe ab.

  2. Prognosestellung

    Ort: Berlin

    Bis Mitte des  20.Jahrhunderts leitete eine Hebamme die Geburt meist alleine im Haus der Gebärenden. Sie kannte die sicheren Zeichen für das sich ankündigende Ende der Schwangerschaft und unterschied diese Zeichen von den Zeichen für den tatsächlichen Geburtsbeginn. Hatte die Geburt sicher begonnen, führte sie zur Bestätigung ihrer Annahme in der Regel lediglich eine einzige vaginale Untersuchung durch, nachdem die Schwangere sie zu sich gerufen hatte. Danach traf sie alle nötigen Vorkehrungen für die Geburt. Sie schickte, wenn nötig, frühzeitig nach unterstützender ärztlicher Hilfe oder traf sämtliche Vorbereitungen für ihre alleinige Geburtsleitung.

  3. Prognosestellung

    Ort: Zürich

    Bis Mitte des  20.Jahrhunderts leitete eine Hebamme die Geburt meist alleine im Haus der Gebärenden. Sie kannte die sicheren Zeichen für das sich ankündigende Ende der Schwangerschaft und unterschied diese Zeichen von den Zeichen für den tatsächlichen Geburtsbeginn. Hatte die Geburt sicher begonnen, führte sie zur Bestätigung ihrer Annahme in der Regel lediglich eine einzige vaginale Untersuchung durch, nachdem die Schwangere sie zu sich gerufen hatte. Danach traf sie alle nötigen Vorkehrungen für die Geburt. Sie schickte, wenn nötig, frühzeitig nach unterstützender ärztlicher Hilfe oder traf sämtliche Vorbereitungen für ihre alleinige Geburtsleitung.

  4. Dammschutz

    Ort: Zürich

    Durch die Medikalisierung und Technisierung in der Geburtshilfe kommt der Technik des Dammschutzes eine immer geringere Bedeutung zu. Durch die Möglichkeit der Versorgung einer Dammverletzung mit geeignetem Nahtmaterial und durch den Einsatz von Antibiotika ist das bewusste Erhalten des Dammes in den Hintergrund gerückt. Für das gesunde Frauenleben ist ein intakter Damm bzw. eine geringere Dammverletzung aber von entscheidender Bedeutung. In der gegenwärtigen Praxis sind die Gründe, um den Damm zu erhalten aufgrund des fehlenden Wissens um die korrekt induzierte Ausführung in den Hintergrund gerückt.

  5. Geburtsleitung

    Ort: Nürnberg

    Mehr als die Hälfte aller Kaiserschnittentbindungen haben ihre Indikation in Geburtsstillstand oder Auffälligkeiten in der fetalen Überwachung. Durch fehlende oder falsche Anleitung der Gebärenden während des Geburtsverlaufs kann es darüber hinaus zu dauerhaften Beeinträchtigung der Gesundheit der jungen Mutter kommen. Kundige Hebammenbetreuung versteht es, dazu beizutragen diese Gefahr zu vermeiden und so ihren Beitrag zu leisten, Notfallsituationen in der geburtshilflichen Versorgung zu verringern oder sogar ganz zu vermeiden.

  6. Dammschutz

    Ort: Linz

    Durch die Medikalisierung und Technisierung in der Geburtshilfe kommt der Technik des Dammschutzes eine immer geringere Bedeutung zu. Durch die Möglichkeit der Versorgung einer Dammverletzung mit geeignetem Nahtmaterial und durch den Einsatz von Antibiotika ist das bewusste Erhalten des Dammes in den Hintergrund gerückt. Für das gesunde Frauenleben ist ein intakter Damm bzw. eine geringere Dammverletzung aber von entscheidender Bedeutung. In der gegenwärtigen Praxis sind die Gründe, um den Damm zu erhalten aufgrund des fehlenden Wissens um die korrekt induzierte Ausführung in den Hintergrund gerückt.

  7. Geburtsleitung

    Ort: Berlin

    Mehr als die Hälfte aller Kaiserschnittentbindungen haben ihre Indikation in Geburtsstillstand oder Auffälligkeiten in der fetalen Überwachung. Durch fehlende oder falsche Anleitung der Gebärenden während des Geburtsverlaufs kann es darüber hinaus zu dauerhaften Beeinträchtigung der Gesundheit der jungen Mutter kommen. Kundige Hebammenbetreuung versteht es, dazu beizutragen diese Gefahr zu vermeiden und so ihren Beitrag zu leisten, Notfallsituationen in der geburtshilflichen Versorgung zu verringern oder sogar ganz zu vermeiden.

  8. Wehenlehre

    Ort: Linz

    Der Umgang mit der wehenden Frau gehört zum Arbeitsalltag der meisten Hebamme. Die Wehen – Beobachtung und Palpation ist aber nach wie vor ein wichtiges und, wenn sie beherrscht wird, sehr sicheres Instrument um nicht nur regelwidrige von regelrechten Verläufen in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett zu unterscheiden, sie gibt der Hebamme auch die nötige Information zur Uteruspflege. Durch gezielte und persönliche Wehen-Beobachtung kann die Hebamme zudem zahlreiche Informationen für ihre Geburtsleitung erfassen, die weit über das hinaus gehen, was Geräte übermitteln können. Das Seminar lehrt, wie die taktile Wehen-Beurteilung mit der äußeren und inneren Untersuchung abzugleichen ist und sich daraus handlungsleitende Hinweise für eine ganzheitliche Betreuung ergeben können.

  9. Fetale Überwachung

    Ort: Linz

    Intrauterine Sauerstoffmangelzustände können zu gravierenden gesundheitlichen Problemen im späteren Leben führen und postnatale Therapien können solche Schäden zumeist nicht vollständig kompensieren. Um die Geburt so zu leiten, dass es zu keiner Fehlversorgung von Mutter und Kind kommt, ist die richtige Interpretation der aufgezeichneten fetalen Herzfrequenz und Wehentätigkeit ein Baustein um den intrauterinen neurovegetativen Zustand des Feten zu erfassen. Wenn unter der Geburt schwergradige intrauterine Sauerstoffmangelzustände abgewartet werden, ist bereits eine fetale Fehlanpassung auch auf funktionellem Niveau des autonomen Nervensystems eingetreten und ein die Mutter und ihr Kind schonender Entbindungsweg verlassen worden. Gute Kenntnisse über das Verhalten der fetalen Herzfrequenz tragen daher bei frühzeitiger Erkennung beginnender vitaler Probleme des Feten zur Planung einer schonenden Entbindung bei.

  10. Ana/Lag/Leib

    Ort: Zürich

    Die Vertiefung topografischer und funktionaler Anatomiekenntnisse macht das Betrachten, Verstehen und Repetieren der physiologischen anatomischen Verhältnisse und ihrer schwangerschaftsbedingten Veränderungen im gesunden weiblichen Körper möglich. Dies geschieht in drei aufeinander aufbauenden Modulen. Es werden zum einen die anatomischen Gegebenheiten für die geburtshilfliche Untersuchungspraxis und zur Vermeidung gefährlicher Situationen funktional in die Anwendung gebracht und zum anderen die zum Erhalt der Frauengesundheit notwendigen Lagerungen und Hilfestellungen für eine erfolgreiche Geburtsleitung vermittelt. Die gesundheitsgemäße Leibstütze kennenzulernen und durch deren kundige Anwendungen dazu beizutragen, Notfälle in der geburtshilflichen Versorgung zu vermeiden und so gesundheitliche Schäden zu verhindern, runden die Seminarreihe ab.

  11. Besondere Geburten

    Ort: Nürnberg

    Mehrlinge, Beckenendlage, und Frühgeburten stellen besondere Anforderungen an die Geburtsleitung und die zielgerichtete Aufgabenverteilung aller an der Versorgung beteiligten Berufsgruppen. Weil die Häufigkeit von Zwillingsschwangerschaften in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat und es im Vergleich zu Einlings Schwangerschaften hier viel häufiger zu komplizierten Verläufen kommt, zeigt das geburtshilfliche Ergebnis bei besonderen Geburten schnell, ob die Regeln der Geburtsleitung zur Vermeidung gefährlicher Situationen, beherrscht werden, oder nicht. Es erfolgt im Kontext dieser Herausforderung eine kritische Betrachtung unterschiedlicher Gebärpositionen als auch des Ablaufs der gründlichen Befunderhebung, Dokumentation und Massnahmenplanung.

  12. Wehenlehre

    Ort: Berlin

    Der Umgang mit der wehenden Frau gehört zum Arbeitsalltag der meisten Hebamme. Die Wehen – Beobachtung und Palpation ist aber nach wie vor ein wichtiges und, wenn sie beherrscht wird, sehr sicheres Instrument um nicht nur regelwidrige von regelrechten Verläufen in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett zu unterscheiden, sie gibt der Hebamme auch die nötige Information zur Uteruspflege. Durch gezielte und persönliche Wehen-Beobachtung kann die Hebamme zudem zahlreiche Informationen für ihre Geburtsleitung erfassen, die weit über das hinaus gehen, was Geräte übermitteln können. Das Seminar lehrt, wie die taktile Wehen-Beurteilung mit der äußeren und inneren Untersuchung abzugleichen ist und sich daraus handlungsleitende Hinweise für eine ganzheitliche Betreuung ergeben können.

  13. Schulterdystokie

    Ort: Zürich

    Eine Schulterdystokie zu vermeiden, bedeutet einen höchst gefährlichen Geburtsverlauf für Mutter und Kind abzuwenden. Die Gefahren für das Kind liegen in der möglichen Armplexuslähmung, Frakturen nach forcierter Schulterlösung, sowie in hypoxischer Schädigung durch anhaltenden Sauerstoffmangel. Die Gefahren für die Mutter sind mögliche physische und psychische Schäden. Dies zu vermeiden kann gelingen, zum einen durch die richtige Behandlung des Geburtsverlaufs bei erkennbar anamnestisch begünstigen Faktoren und zum anderen durch eine zielgenaue Geburtsbeendigung bei eingetretenem hohen Schultergradstand oder tiefem Schulterquerstand.

  14. Prävention der Schulterdystokie

    Ort: Dresden

    Möglichen Folgen für die Mutter bei einem hohen Schultergeradstand oder einem tiefen Schulterquerstand sind neben traumatisierendem Geburtserleben, schwere Beckenbodenverletzungen, häufig mit Langzeitfolgen. Die Gefahren für das Kind liegen in möglichen Verletzungen und hypoxischer Schädigung. Nur wer die Geburtsleitung zur Vermeidung der Schulterdystokie, auch bei vorliegenden und eine Dystokie begünstigenden Faktoren, kennt und beherrscht, wird dazu beitragen können, Mutter und Kind vor Schäden zu bewahren.

  15. Zyklus und Frauengesundheit

    Ort: Dresden

    Schmerz und andere krankhaften Zustände im Zusammenhang mit den weiblichen Genitalorganen und dem Menstruationszyklus gehören zu den häufigsten Diagnosen in der Frauenheilkunde. Die Wissensvertiefung zu regelrechten weiblichen Zyklen in Abgrenzung zu Zyklusstörungen ermöglicht eine Bewertung der endokrinen Versorgungssituation und erschliesst in der praktischen Hebammentätigkeit die Möglichkeit, durch Verhaltensprävention und individuelle Pflegeplanung die Gesunderhaltung der anvertrauten Frauen zu unterstützten.

  16. Wehenarbeit

    Ort: Hamburg

    Durch die technische Aufzeichnung der Wehentätigkeit ist die Wehen-Beobachtung weitgehend in den Hintergrund geraten. Durch Wehen-Beobachtung können aber zahlreiche Informationen für die Geburtsleitung erfasst werden, die dem aufzeichnenden Gerät verwehrt bleiben. Die Arbeit mit und die Einschätzung von Wehen in der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett, bezogen auf ihr zeitliches Auftreten und ihre Ursache und Wirkung.

  17. Lebensweise und Organuhr

    Ort: Hamburg

    Die Anwendung von Auflagen und Wickeln gehört zu den wissenschaftlich anerkannten Naturheilverfahren, die eine nachweisbare Verbesserung der Immunkräfte bewirken können, sofern sie korrekt durchgeführt werden. Für die Hebammen-Betreuungszeit in der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett werden bewährte Methoden physikalischer Heilmittel in den Fokus der pflegenden Hebammentätigkeit gestellt.

  18. Zyklus und Frauengesundheit

    Ort: Linz

    Schmerz und andere krankhaften Zustände im Zusammenhang mit den weiblichen Genitalorganen und dem Menstruationszyklus gehören zu den häufigsten Diagnosen in der Frauenheilkunde. Die Wissensvertiefung zu regelrechten weiblichen Zyklen in Abgrenzung zu Zyklusstörungen ermöglicht eine Bewertung der endokrinen Versorgungssituation und erschliesst in der praktischen Hebammentätigkeit die Möglichkeit, durch Verhaltensprävention und individuelle Pflegeplanung die Gesunderhaltung der anvertrauten Frauen zu unterstützten.

  19. Ana/Lag/Leib

    Ort: Nürnberg

    Die Vertiefung topografischer und funktionaler Anatomiekenntnisse macht das Betrachten, Verstehen und Repetieren der physiologischen anatomischen Verhältnisse und ihrer schwangerschaftsbedingten Veränderungen im gesunden weiblichen Körper möglich. Dies geschieht in drei aufeinander aufbauenden Modulen. Es werden zum einen die anatomischen Gegebenheiten für die geburtshilfliche Untersuchungspraxis und zur Vermeidung gefährlicher Situationen funktional in die Anwendung gebracht und zum anderen die zum Erhalt der Frauengesundheit notwendigen Lagerungen und Hilfestellungen für eine erfolgreiche Geburtsleitung vermittelt. Die gesundheitsgemäße Leibstütze kennenzulernen und durch deren kundige Anwendungen dazu beizutragen, Notfälle in der geburtshilflichen Versorgung zu vermeiden und so gesundheitliche Schäden zu verhindern, runden die Seminarreihe ab.

  20. Fetale Überwachung

    Ort: Zürich

    Intrauterine Sauerstoffmangelzustände können zu gravierenden gesundheitlichen Problemen im späteren Leben führen und postnatale Therapien können solche Schäden zumeist nicht vollständig kompensieren. Um die Geburt so zu leiten, dass es zu keiner Fehlversorgung von Mutter und Kind kommt, ist die richtige Interpretation der aufgezeichneten fetalen Herzfrequenz und Wehentätigkeit ein Baustein um den intrauterinen neurovegetativen Zustand des Feten zu erfassen. Wenn unter der Geburt schwergradige intrauterine Sauerstoffmangelzustände abgewartet werden, ist bereits eine fetale Fehlanpassung auch auf funktionellem Niveau des autonomen Nervensystems eingetreten und ein die Mutter und ihr Kind schonender Entbindungsweg verlassen worden. Gute Kenntnisse über das Verhalten der fetalen Herzfrequenz tragen daher bei frühzeitiger Erkennung beginnender vitaler Probleme des Feten zur Planung einer schonenden Entbindung bei.

  21. Latenzphase

    Ort: Linz

    Der Fetus, die Wehen und der Geburtsweg beeinflussen sich gegenseitig und bestimmen in ihrem Zusammenwirken weitestgehend den Geburtsablauf. Damit der Fetus unter dem Einfluss von Wehen die „harten“ und „weichen“ mütterlichen Geburtswege passieren kann, können seine Lage, Haltung und Einstellung für den Geburtsverlauf unterstützend vorbereitet werden. Nur wenn die Hebamme diese Arbeit sehr gut beherrscht, kann sie raten und helfen und so zu einem regelrechten Geburtsbeginn beitragen und gefährlichen geburtshilflichen Situationen vorbeugen.

  22. Prognosestellung

    Ort: Zürich

    Bis Mitte des  20.Jahrhunderts leitete eine Hebamme die Geburt meist alleine im Haus der Gebärenden. Sie kannte die sicheren Zeichen für das sich ankündigende Ende der Schwangerschaft und unterschied diese Zeichen von den Zeichen für den tatsächlichen Geburtsbeginn. Hatte die Geburt sicher begonnen, führte sie zur Bestätigung ihrer Annahme in der Regel lediglich eine einzige vaginale Untersuchung durch, nachdem die Schwangere sie zu sich gerufen hatte. Danach traf sie alle nötigen Vorkehrungen für die Geburt. Sie schickte, wenn nötig, frühzeitig nach unterstützender ärztlicher Hilfe oder traf sämtliche Vorbereitungen für ihre alleinige Geburtsleitung.

  23. Lebensweise und Organuhr

    Ort: Zürich

    Gesunder Schlaf und gute Verdauung werden immer schon als ein Zeichen gesunder Lebensführung betrachtet. Lässt
    die Auswertung der Arbeit mit der „Organuhr“ erkennen, dass einzelne Organe zu bestimmten Tages- oder Nachtzeiten
    sehr aktiv sind und sich dabei Funktionsstörungen zeigen, manifestieren sich zu gewissen Tages- oder Nachtzeiten
    spezifische Beschwerden. Wohlbefinden und Vitalität unterliegen gerade während der Schwangerschaft und der Stillzeit
    einer „endokrinen Erschütterung“, da es durch die hormonelle Umstimmung des mütterlichen Körpers auf die kindlichen
    Anforderungen zu einer seelischen und körperlichen Herausforderung für den mütterlichen Körper kommt. Der enge
    Zusammenhang zwischen organischen Regulationsstörungen und Schlaf- sowie Verdauungsstörungen, kann mit Hilfe
    der „Organuhr“ die möglichen Störfelder im Wohlbefinden Schwangerer aufgespürt werden. Schwerpunkt des Fachvortrages ist das Arbeiten mit der Organuhr und die Anwendung von pflegerischen Maßnahmen aus den Bereichen der physikalischen und pflanzenheilkundlichen Therapie.

  24. Wehenlehre

    Ort: Zürich

    Der Umgang mit der wehenden Frau gehört zum Arbeitsalltag der meisten Hebamme. Die Wehen – Beobachtung und Palpation ist aber nach wie vor ein wichtiges und, wenn sie beherrscht wird, sehr sicheres Instrument um nicht nur regelwidrige von regelrechten Verläufen in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett zu unterscheiden, sie gibt der Hebamme auch die nötige Information zur Uteruspflege. Durch gezielte und persönliche Wehen-Beobachtung kann die Hebamme zudem zahlreiche Informationen für ihre Geburtsleitung erfassen, die weit über das hinaus gehen, was Geräte übermitteln können. Das Seminar lehrt, wie die taktile Wehen-Beurteilung mit der äußeren und inneren Untersuchung abzugleichen ist und sich daraus handlungsleitende Hinweise für eine ganzheitliche Betreuung ergeben können.

  25. Dammschutz

    Ort: Hamburg

    Durch die Medikalisierung und Technisierung in der Geburtshilfe kommt der Technik des Dammschutzes eine immer geringere Bedeutung zu. Durch die Möglichkeit der Versorgung einer Dammverletzung mit geeignetem Nahtmaterial und durch den Einsatz von Antibiotika ist das bewusste Erhalten des Dammes in den Hintergrund gerückt. Für das gesunde Frauenleben ist ein intakter Damm bzw. eine geringere Dammverletzung aber von entscheidender Bedeutung. In der gegenwärtigen Praxis sind die Gründe, um den Damm zu erhalten aufgrund des fehlenden Wissens um die korrekt induzierte Ausführung in den Hintergrund gerückt.

  26. Auflage und Wickel

    Ort: Hamburg

    Inhalt: Die Anwendung von Auflagen und Wickeln gehört zu den wissenschaftlich anerkannten Naturheilverfahren, die eine nachweisbare Verbesserung der Immunkräfte bewirken können, sofern sie korrekt durchgeführt werden. Für die Hebammen-Betreuungszeit in der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett werden bewährte Methoden physikalischer Heilmittel in den Fokus der pflegenden Hebammentätigkeit gestellt.

  27. Ana/Lag/Leib

    Ort: Hamburg

    Inhalt: Es werden anatomische Kenntnisse und das Erkennen und Verstehen von Abweichungen und Grenzen gesunder funktioneller Anatomie mit den Möglichkeiten der äußeren und inneren Untersuchung geschult. Damit werden anatomische Gegebenheiten für die geburtshilfliche Untersuchungspraxis und zur Vermeidung gefährlicher Situationen funktional in die Anwendung gebracht. Ziel: Eine Vertiefung topografischer und funktionaler Anatomie Kenntnisse macht das Betrachten, Verstehen und Repetieren der physiologischen anatomischen Verhältnisse und ihrer Veränderungen im gesunden weiblichen Körper während der Zeit von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett in ihrer Abgrenzung zu pathologischen Veränderungen, die eine Notfallsituation einleiten können, möglich.

  28. Pessar

    Ort: Aachen

    Leichte Formen der Inkontinenz und des Deszensus können unter bestimmten Belastungsbedingungen in der Schwangerschaft und im Wochenbett symptomatisch werden und eine spezielle und individuelle Pessar Anpassung durch die Hebamme nötig werden lassen. Die heutigen Pessar Materialien werden gut toleriert und verursachen bei sachgemäßer Einlage und Wechsel keine Weichteilverletzungen und lokale Infekte mehr. Die Möglichkeiten und Grenzen in der Anwendung werden aufgezeigt.

  29. Latenzphase

    Ort: Zürich

    Der Fetus, die Wehen und der Geburtsweg beeinflussen sich gegenseitig und bestimmen in ihrem Zusammenwirken weitestgehend den Geburtsablauf. Damit der Fetus unter dem Einfluss von Wehen die „harten“ und „weichen“ mütterlichen Geburtswege passieren kann, können seine Lage, Haltung und Einstellung für den Geburtsverlauf unterstützend vorbereitet werden. Nur wenn die Hebamme diese Arbeit sehr gut beherrscht, kann sie raten und helfen und so zu einem regelrechten Geburtsbeginn beitragen und gefährlichen geburtshilflichen Situationen vorbeugen.

  30. Beckenendlage

    Ort: Dresden

    Die Geburtsleitung bei einer Beckenendlage kann viele Komplikationen und besonders einen Hirnschaden beim Kind hervorrufen. Auch bei der Mutter kann es zu Weichteilverletzungen kommen. Obwohl die Beckenendlage nicht in den Bereich der Hebammengeleiteten Geburt gehört, kann es passieren, dass die Hebamme sich der Beckenendlagengeburt gegenübergestellt sieht und gezwungen ist, die kindliche Entwicklung durchzuführen. Die ungeplante Geburt in Beckenendlage kann nur bewältigt werden, ohne dass Mutter und Kind zu Schaden kommen, wenn die Geburtsleitung und die Anwendung der möglicherweise nötigen Handgriffe bei der Beckenendlagengeburt repetitiert, geübt und deren korrekte Durchführen nach Indikation beherrscht wird.

  31. Geburtsleitung mit Bedacht

    Ort: Linz

    Die Schulung einer sicheren und schnellen Zuordnung wichtiger Befunde der geburtshilflichen Untersuchung in der hebammengeleiteten Betreuung und in Abgrenzung zur Notwendigkeit einer ärztlichen Geburtsleitung wird durch die Repetition strukturierter Abfolgen sichtbar gemacht. Die Schulung einer sicheren und schnellen Zuordnung wichtiger Befunde der geburtshilflichen Untersuchung in der hebammengeleiteten Betreuung und in Abgrenzung zur Notwendigkeit einer ärztlichen Geburtsleitung wird durch die Repetition strukturierter Abfolgen sichtbar gemacht.

  32. Besondere Geburtsleitung

    Ort: Linz

    Das Erkennen gefährlicher Situationen und regelwidriger Geburtsverläufe stellt besondere Anforderungen an die Hebamme, ebenso wie die Unterstützung der ärztlichen Geburtsleitung bei Beckenendlagen, Mehrlingen und Frühgeburten. Die Wiederholung von Handgriffen, Abläufen und Flussdiagramme kommen als erprobte Instrumente und auch im Notfallmanagement zum Einsatz.

  33. Zyklus und Frauengesundheit

    Ort: Zürich

    Schmerz und andere krankhaften Zustände im Zusammenhang mit den weiblichen Genitalorganen und dem Menstruationszyklus gehören zu den häufigsten Diagnosen in der Frauenheilkunde. Die Wissensvertiefung zu regelrechten weiblichen Zyklen in Abgrenzung zu Zyklusstörungen ermöglicht eine Bewertung der endokrinen Versorgungssituation und erschliesst in der praktischen Hebammentätigkeit die Möglichkeit, durch Verhaltensprävention und individuelle Pflegeplanung die Gesunderhaltung der anvertrauten Frauen zu unterstützten.

  34. Dammschutz

    Ort: Zürich

    Durch die Medikalisierung und Technisierung in der Geburtshilfe kommt der Technik des Dammschutzes eine immer geringere Bedeutung zu. Durch die Möglichkeit der Versorgung einer Dammverletzung mit geeignetem Nahtmaterial und durch den Einsatz von Antibiotika ist das bewusste Erhalten des Dammes in den Hintergrund gerückt. Für das gesunde Frauenleben ist ein intakter Damm bzw. eine geringere Dammverletzung aber von entscheidender Bedeutung. In der gegenwärtigen Praxis sind die Gründe, um den Damm zu erhalten aufgrund des fehlenden Wissens um die korrekt induzierte Ausführung in den Hintergrund gerückt.

  35. Wundpflege im Wochenbett

    Ort: Zürich

    Die fachspezifische Pflege der Wöchnerin bestimmt einen gesundheitsgemäßen Wochenbettverlauf maßgeblich. Eine gute Pflege von geburtshilflichen Wunden und die Versorgung nach operativer Geburtsbeendigung gründet auf solider Kenntnis über alle Vorgänge und körperlichen Veränderungen der Wöchnerin und ihres Kindes,

  36. Beckenendlage

    Ort: Zürich

    Die Geburtsleitung bei einer Beckenendlage kann viele Komplikationen und besonders einen Hirnschaden beim Kind hervorrufen. Auch bei der Mutter kann es zu Weichteilverletzungen kommen. Obwohl die Beckenendlage nicht in den Bereich der Hebammengeleiteten Geburt gehört, kann es passieren, dass die Hebamme sich der Beckenendlagengeburt gegenübergestellt sieht und gezwungen ist, die kindliche Entwicklung durchzuführen. Die ungeplante Geburt in Beckenendlage kann nur bewältigt werden, ohne dass Mutter und Kind zu Schaden kommen, wenn die Geburtsleitung und die Anwendung der möglicherweise nötigen Handgriffe bei der Beckenendlagengeburt repetitiert, geübt und deren korrekte Durchführen nach Indikation beherrscht wird.

  37. Auflage und Wickel

    Ort: Berlin

    Die Anwendung von Auflagen und Wickeln gehört zu den wissenschaftlich anerkannten Naturheilverfahren, die eine nachweisbare Verbesserung der Immunkräfte bewirken können, sofern sie korrekt durchgeführt werden. Für die Hebammen-Betreuungszeit in der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett werden bewährte Methoden physikalischer Heilmittel in den Fokus der pflegenden Hebammentätigkeit gestellt.

  38. Ana/Lag/Leib

    Ort: Zürich

    Die Vertiefung topografischer und funktionaler Anatomiekenntnisse macht das Betrachten, Verstehen und Repetieren der physiologischen anatomischen Verhältnisse und ihrer schwangerschaftsbedingten Veränderungen im gesunden weiblichen Körper möglich. Dies geschieht in drei aufeinander aufbauenden Modulen. Es werden zum einen die anatomischen Gegebenheiten für die geburtshilfliche Untersuchungspraxis und zur Vermeidung gefährlicher Situationen funktional in die Anwendung gebracht und zum anderen die zum Erhalt der Frauengesundheit notwendigen Lagerungen und Hilfestellungen für eine erfolgreiche Geburtsleitung vermittelt. Die gesundheitsgemäße Leibstütze kennenzulernen und durch deren kundige Anwendungen dazu beizutragen, Notfälle in der geburtshilflichen Versorgung zu vermeiden und so gesundheitliche Schäden zu verhindern, runden die Seminarreihe ab.

  39. Fetale Überwachung

    Ort: Berlin

    Als einfache und schmerzlose Untersuchung gehört die Überwachung mittels CTG oder Dopton zum nicht-invasiven Standard um Notfall- oder Gefahrenzustände des Ungeborenen festzustellen und zu kontrollieren.

    Da das fetale Herz innerhalb des Uterus liegt, ist eine direkte Erfassung der fetalen Herzfrequenz nicht möglich und das CTG selbst weist starke Qualitätseinschränkungen auf, dennoch wird es heutzutage als alleinige Auswertung für eine fetale Zustandsbestimmung herangezogen. Fetale Bewegungen und Verhaltenszustände werden untersucht, um den intrauterinen fetalen Herzrhythmus keiner Fehl- interpretation zu unterwerfen.

  40. Pessar

    Ort: Zürich

    Leichte Formen der Inkontinenz und des Deszensus können unter bestimmten Belastungsbedingungen in der Schwangerschaft und im Wochenbett symptomatisch werden und eine spezielle und individuelle Pessar Anpassung durch die Hebamme nötig werden lassen. Die heutigen Pessar Materialien werden gut toleriert und verursachen bei sachgemäßer Einlage und Wechsel keine Weichteilverletzungen und lokale Infekte mehr. Die Möglichkeiten und Grenzen in der Anwendung werden aufgezeigt.

  41. Wehenarbeit

    Ort: Zürich

    Durch die technische Aufzeichnung der Wehentätigkeit ist die Wehen-Beobachtung weitgehend in den Hintergrund geraten. Durch Wehen-Beobachtung können aber zahlreiche Informationen für die Geburtsleitung erfasst werden, die dem aufzeichnenden Gerät verwehrt bleiben. Die Arbeit mit und die Einschätzung von Wehen in der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett, bezogen auf ihr zeitliches Auftreten und ihre Ursache und Wirkung.

  42. Lebensweise und Organuhr

    Ort: Zürich

    Die Anwendung von Auflagen und Wickeln gehört zu den wissenschaftlich anerkannten Naturheilverfahren, die eine nachweisbare Verbesserung der Immunkräfte bewirken können, sofern sie korrekt durchgeführt werden. Für die Hebammen-Betreuungszeit in der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett werden bewährte Methoden physikalischer Heilmittel in den Fokus der pflegenden Hebammentätigkeit gestellt.

  43. Stillen

    Ort: Zürich

    Die Entscheidung für Muttermilch oder künstliche Säuglingsmilch hat weitreichende Folgen für alle Lebensbereiche des Kindes, der Mutter und der gesamten Familie. Hebammen sollten die für den Stillvorgang wichtigen Fakten kennen und bestens ausgebildet sein, um sie umsetzen zu können. Was schon zu Zeiten galt, als der Stillerfolg für den Säugling noch überlebensnotwendig war und die Stillpflege für Hebammen eine Selbstverständlichkeit darstellte, bestätigt heute der Europäische Aktionsplan zur Förderung des Stillens: „Langjährige Erfahrung zeigt eindeutig, dass das Stillen nur durch konzentrierte und koordinierte Aktionen geschützt, gefördert und unterstützt werden kann …“

  44. Prävention der Schulterdystokie

    Ort: Zürich

    Möglichen Folgen für die Mutter bei einem hohen Schultergeradstand oder einem tiefen Schulterquerstand sind neben traumatisierendem Geburtserleben, schwere Beckenbodenverletzungen, häufig mit Langzeitfolgen. Die Gefahren für das Kind liegen in möglichen Verletzungen und hypoxischer Schädigung. Nur wer die Geburtsleitung zur Vermeidung der Schulterdystokie, auch bei vorliegenden und eine Dystokie begünstigenden Faktoren, kennt und beherrscht, wird dazu beitragen können, Mutter und Kind vor Schäden zu bewahren.

  45. Auflage und Wickel

    Ort: Zürich

    Die Anwendung von Auflagen und Wickeln gehört zu den wissenschaftlich anerkannten Naturheilverfahren, die eine nachweisbare Verbesserung der Immunkräfte bewirken können, sofern sie korrekt durchgeführt werden. Für die Hebammen-Betreuungszeit in der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett werden bewährte Methoden physikalischer Heilmittel in den Fokus der pflegenden Hebammentätigkeit gestellt.

  46. Latenzphase

    Ort: Zürich

    Der Fetus, die Wehen und der Geburtsweg beeinflussen sich gegenseitig und bestimmen in ihrem Zusammenwirken weitestgehend den Geburtsablauf. Damit der Fetus unter dem Einfluss von Wehen die „harten“ und „weichen“ mütterlichen Geburtswege passieren kann, können seine Lage, Haltung und Einstellung für den Geburtsverlauf unterstützend vorbereitet werden. Nur wenn die Hebamme diese Arbeit sehr gut beherrscht, kann sie raten und helfen und so zu einem regelrechten Geburtsbeginn beitragen und gefährlichen geburtshilflichen Situationen vorbeugen.