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Die nächsten Seminare
  1. Dammschutz

    Ort: Linz

    Durch die Medikalisierung und Technisierung in der Geburtshilfe kommt der Technik des Dammschutzes eine immer geringere Bedeutung zu. Durch die Möglichkeit der Versorgung einer Dammverletzung mit geeignetem Nahtmaterial und durch den Einsatz von Antibiotika ist das bewusste Erhalten des Dammes in den Hintergrund gerückt. Für das gesunde Frauenleben ist ein intakter Damm bzw. eine geringere Dammverletzung aber von entscheidender Bedeutung. In der gegenwärtigen Praxis sind die Gründe, um den Damm zu erhalten aufgrund des fehlenden Wissens um die korrekt induzierte Ausführung in den Hintergrund gerückt.

  2. Wehenlehre

    Ort: Linz

    Der Umgang mit der wehenden Frau gehört zum Arbeitsalltag der meisten Hebamme. Die Wehen – Beobachtung und Palpation ist aber nach wie vor ein wichtiges und, wenn sie beherrscht wird, sehr sicheres Instrument um nicht nur regelwidrige von regelrechten Verläufen in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett zu unterscheiden, sie gibt der Hebamme auch die nötige Information zur Uteruspflege. Durch gezielte und persönliche Wehen-Beobachtung kann die Hebamme zudem zahlreiche Informationen für ihre Geburtsleitung erfassen, die weit über das hinaus gehen, was Geräte übermitteln können. Das Seminar lehrt, wie die taktile Wehen-Beurteilung mit der äußeren und inneren Untersuchung abzugleichen ist und sich daraus handlungsleitende Hinweise für eine ganzheitliche Betreuung ergeben können.

  3. Fetale Überwachung

    Ort: Linz

    Intrauterine Sauerstoffmangelzustände können zu gravierenden gesundheitlichen Problemen im späteren Leben führen und postnatale Therapien können solche Schäden zumeist nicht vollständig kompensieren. Um die Geburt so zu leiten, dass es zu keiner Fehlversorgung von Mutter und Kind kommt, ist die richtige Interpretation der aufgezeichneten fetalen Herzfrequenz und Wehentätigkeit ein Baustein um den intrauterinen neurovegetativen Zustand des Feten zu erfassen. Wenn unter der Geburt schwergradige intrauterine Sauerstoffmangelzustände abgewartet werden, ist bereits eine fetale Fehlanpassung auch auf funktionellem Niveau des autonomen Nervensystems eingetreten und ein die Mutter und ihr Kind schonender Entbindungsweg verlassen worden. Gute Kenntnisse über das Verhalten der fetalen Herzfrequenz tragen daher bei frühzeitiger Erkennung beginnender vitaler Probleme des Feten zur Planung einer schonenden Entbindung bei.

  4. Zyklus und Frauengesundheit

    Ort: Linz

    Schmerz und andere krankhaften Zustände im Zusammenhang mit den weiblichen Genitalorganen und dem Menstruationszyklus gehören zu den häufigsten Diagnosen in der Frauenheilkunde. Die Wissensvertiefung zu regelrechten weiblichen Zyklen in Abgrenzung zu Zyklusstörungen ermöglicht eine Bewertung der endokrinen Versorgungssituation und erschliesst in der praktischen Hebammentätigkeit die Möglichkeit, durch Verhaltensprävention und individuelle Pflegeplanung die Gesunderhaltung der anvertrauten Frauen zu unterstützten.

  5. Grundkurs

    Ort: Linz

    Der Grundkurs zur Traditionellen Lehre der Hebammen- und Entbindungskunst lehrt in fünf Modulen tradiertes, bis heute aktuelles Wissen rund um die Geburt aus der praktischen Erfahrung der großen Lehrer und Lehrerinnen ihres Faches aus dem 17. bis 20. Jahrhundert.

  6. Latenzphase

    Ort: Linz

    Der Fetus, die Wehen und der Geburtsweg beeinflussen sich gegenseitig und bestimmen in ihrem Zusammenwirken weitestgehend den Geburtsablauf. Damit der Fetus unter dem Einfluss von Wehen die „harten“ und „weichen“ mütterlichen Geburtswege passieren kann, können seine Lage, Haltung und Einstellung für den Geburtsverlauf unterstützend vorbereitet werden. Nur wenn die Hebamme diese Arbeit sehr gut beherrscht, kann sie raten und helfen und so zu einem regelrechten Geburtsbeginn beitragen und gefährlichen geburtshilflichen Situationen vorbeugen.

  7. Geburtsleitung mit Bedacht

    Ort: Linz

    Die Schulung einer sicheren und schnellen Zuordnung wichtiger Befunde der geburtshilflichen Untersuchung in der hebammengeleiteten Betreuung und in Abgrenzung zur Notwendigkeit einer ärztlichen Geburtsleitung wird durch die Repetition strukturierter Abfolgen sichtbar gemacht. Die Schulung einer sicheren und schnellen Zuordnung wichtiger Befunde der geburtshilflichen Untersuchung in der hebammengeleiteten Betreuung und in Abgrenzung zur Notwendigkeit einer ärztlichen Geburtsleitung wird durch die Repetition strukturierter Abfolgen sichtbar gemacht.

  8. Kommunikation

    Ort: Linz

    Jede Hebamme hat sich im Rahmen ihrer Grundausbildung neben dem Fachwissen bereits kommunikative Basiskompetenzen erworben. Häufig berichten Hebammen aber, dass diese Kompetenzen sowohl im Umgang mit Patienten, Klienten und Angehörigen als auch im Umgang mit Berufskollegen in Praxen bzw.  mit anderen Berufsgruppen in Krankenhäusern nicht ausreicht. In dieser Seminarreihe soll diese Lücke geschlossen werden und es soll um kommunikative effektive Tools, Werkzeuge und Hilfsmittel gehen, die maßgeschneidert auf die Situationen des Berufsfeldes der Hebammen ausgerichtet sind und damit erheblich die Effektivität und damit den Erfolg steigern. Die Fortbildung Kommunikation 2022-2023 wird vom ÖHG lt.§37 mit  60 Fortbildungspunkten anerkannt und hat die FB Nummer 22-005E.

  9. Besondere Geburtsleitung

    Ort: Linz

    Das Erkennen gefährlicher Situationen und regelwidriger Geburtsverläufe stellt besondere Anforderungen an die Hebamme, ebenso wie die Unterstützung der ärztlichen Geburtsleitung bei Beckenendlagen, Mehrlingen und Frühgeburten. Die Wiederholung von Handgriffen, Abläufen und Flussdiagramme kommen als erprobte Instrumente und auch im Notfallmanagement zum Einsatz.